In Anlehnung an sein historisches Modell aus dem Jahr 1962 ließ Rado ein gutes halbes Jahrhundert später die zeitgemäß adaptierte Version der legendären Taucheruhr wieder aufleben. Und dieses Jahr kommt die „Captain Cook“ mit Chronographenfunktion auf den Markt.
Die als Taucheruhr konzipierte „Captain Cook“ aus dem Jahr 1962 feierte 2017 ein glanzvolles Comeback. Nun präsentiert sie sich erstmals in Form eines Chronographen. Sein 43 Millimeter großes, bis 30 Bar wasserdichtes Gehäuse ist entweder aus poliertem Edelstahl oder aus kreisförmig gebürsteter Bronze erhältlich. Gehäuseboden, Krone als auch die Drücker sind verschraubt.
Die Lünette des Chronographen besitzt als harmonische Ergänzung zur jeweiligen Farbgebung von Zifferblattring und Zifferblatt einen Einsatz aus blauer oder schwarzer, polierter Hightech-Keramik, auf dem die Ziffern und Markierungen eingraviert sind und die zudem ein Dreieck mit gelber Superluminova im Vintage-Look zeigt.
Sein kratzfestes Saphirglas im charakteristischen Box-Shape-Stil weist eine beidseitige Antireflexionsbeschichtung auf, um stets grenzenlose, deutliche Sicht auf das Zifferblatt zu gewährleisten. Dieses hat applizierte, mit Superluminova beschichtete Indizes und ebenso aufgesetzte Markierungen und Ziffern. Das Datum wird wie bei den Vorgängermodellen in Rot vor einem silbernen Hintergrund angezeigt.
Ihr neues, schlankes Automatikwerk, das R801, mit anti-magnetischer Nivachron-Spiralfeder und einer Gangreserve von 59 Stunden bei Vollaufzug wird in fünf statt drei Lagen erfolgreich getestet und übertrifft damit die Voraussetzungen der Standard-Genauigkeitstests.
Dem Interessenten stehen für den neuen Zeitschreiber verschiedene Farbtöne und unterschiedliche Leder- oder Textil-Armbänder mit EasyClip-System zur Auswahl. Der Chronograph und die zwei ohnehin zusätzlich im Lieferumfang inkludierten Armbänder werden in einer speziell angefertigten Box ausgeliefert, die den mit zwei Riemen versehenen Schatzkisten alter Entdecker und Seefahrer nachempfunden wurde.



