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Zwei neue „Meister Terrassenbau“-Modelle von Junghans

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Der historische Terrassenbau in Schramberg ist das Wahrzeichen der Uhrenfabrik Junghans. Entworfen von Philipp Jakob Manz wurde er in den Jahren 1917/1918 gebaut.

Er ist eines der spektakulärsten Industriegebäude in Hanglage weltweit und zählte in diesem Jahr zu den Nominierten beim „European Museum of the Year Award“ vom Europäischen Museums Forum.

Der Terrassenbau dient aber nicht nur seit einigen Jahren als Museum der Marke, sondern ist eine wichtige Inspirationsquelle für die Junghans-Designer.

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Zu den Ergebnissen gehört die Architektur fürs Handgelenk in Form der limitierten Serie „Meister Terrassenbau“, die nun um zwei Modelle erweitert wurde.

Der Terrassenbau war lange Zeit das Herzstück der Uhren- und Kalibermontage von Junghans. In den 1930er-Jahren entstanden hier die ersten mechanischen Uhren der „Meister“-Linie, ebenso wie später komplexe, mechanische Chronographen und Chronometerkaliber.

Diese Tradition setzen die neuen limitierten Modelle „Meister Handaufzug Terrassenbau“ und „Meister Classic Terrassenbau“ fort, die außerdem, prägende Gestaltungselemente des Industriedenkmals aufgreifen.

Die Minuterie verweist auf die Mäanderstruktur an den Wänden des Gebäudes: In Grau tritt sie dezent aus dem matt feinversilberten Zifferblatt hervor und trennt, wie im architektonisches Vorbild, den weißen Rand von der flächigen Farbbelegung.

Der Farbton des Alligatorlederbandes zitiert das dunkle Grün der Wandfliesen in den Treppenaufgängen des Architekturdenkmals.

Ein gewölbtes und beidseitig entspiegeltes Saphirglas bietet optimalen Schutz für das konvex gewölbte Zifferblatt.

Den Gehäuseboden ziert ein Abbild des Terrassenbaus selbst. Die gläsernen Miniatur-Fenster gewähren dem Betrachter einen Blick ins Innere.

Im 38,4-Millimeter-Edelstahlgehäuse der „Meister Classic Terrassenbau“ tickt das Automatikkaliber J820.4 mit einer Gangreserve bis zu 42 Stunden. Das 37,7-Millimeter-Edelstahlgehäuse der „“Meister Handaufzug Terrassenbau“ beherbergt das Kaliber J815.1, ebenfalls versehen mit einer Gangreserve von bis zu 42 Stunden.

Beide Zeitmesser sind auf jeweils 1.500 Exemplare limitiert.

 

Tags : junghansmeisterschrambergTerrassenbau
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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