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Zu 100 Prozent TAG Heuer

Monaco

Das Chronographenwerk Heuer 02 wurde bereits 2017 als Nachfolger des Heuer 01 lanciert, welches TAG Heuer seit 2009 verbaut.

Das 02 ist jedoch schlanker und verfügt über eine höhere Gangreserve. Das Werk mit einem Durchmesser von 31 Millimetern besteht aus 168 Komponenten, einschließlich eines Säulenrades und vertikaler Kupplung, und wird zu 100 Prozent von TAG Heuer im schweizerischen Chevenez gefertigt.

Die Marke benennt fünf wesentliche Vorteile des neuen Uhrwerkes gegenüber seinem Vorgänger:

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Mit einer Gangreserve von 80 Stunden läuft das Heuer 02 30 Stunden länger als das Heuer 01.

Das schlankere Werk ermöglicht ein flacheres Gehäusedesign und damit mehr Tragekomfort. Im Vergleich zum Heuer 01 mit 7,3 Millimetern ist das Heuer 02 nur 6,95 Millimeter dick.

Die vertikale Kupplung verbessert die Präzision der Start-/Stopp-Funktionen sowie den Lauf des Sekundenzeigers.

Das Säulenrad bietet eine genauere und präzisere Funktionalität.

Die Unruhfrequenz von vier Hz (28.000 Halbschwingungen pro Stunde) erhöht ebenfalls die Präzision.

Auch an der Optik hat TAG Heuer gefeilt und dem Heuer 02 ein Tri-Compax-Design verpasst, mit dem sich ursprüngllich die „Carrera“ der Marke aus den 1960er-Jahren zeigte.

Der Abstand zwischen den Zählern wurde vergrößert, wodurch sich verglichen mit dem Heuer 01 mehr Platz für Hilfszifferblätter ergibt. Das trägt zu eine besseren Ablesbarkeit bei.

Ihr tickendes Debüt feiert das Caliber 02 in der „Monaco“. Und die ist quadratisch. Daher mussten die Uhrmacher von TAG Heuer das innere Gehäuses neu konstruieren, um das Manufakturkaliber unterzubringen.

Tags : Caliber 02monacoTag Heuer
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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