Home Galerien

Ziemlich beste Freunde – Tudor und Rugby

0

Am Sonntag findet in Japan das Halbfinale des Rugby World Cup 2019 statt – mit dabei: Tudor und die All Blacks. Die stolzen Vertreter Neuseelands, die als dreifache Rekord-Weltmeister den Webb Ellis Cup erneut erobern wollen, sind nicht nur wegen ihrer sporltichen Leistungen berühmt.

Auch Nicht-Rugby-Fans kennen den Haka, den die ganz in Schwarz gekleideten Spieler vor jedem Spiel eindrucksvoll darbieten. Es ist ein Ritualtanz der Maori und dient dazu, die gegnerische Mannschaft einzuschüchtern und sich selbst zu motivieren. Das hat in dieser WM offenbar gut funktioniert.

Advertisement

Tudor spielt in der robusten Welt des Rugby ebenfalls eine große Rolle. Zum einen ist die Schweizer Marke offizieller Zeitgeber der WM und unterstützt außerdem den World Cup Sevens der Herren und Damen, die U20 World Cups und die Rugby Hall of Fame. Diese befindet sich in der englischen Stadt Rugby, wo der Sport in den 1820er-Jahren seine Anfänge nahm.

Tudor ist auch Partner der World Rugby Awards, die jedes Jahr die besten Teams, Spieler und Offiziellen auszeichnen. Die diesjährige Verleihung findet am 3. November in Yokohama statt, am Tag nach dem Finale des Rugby World Cup 2019.

Noch mehr Tudor und Rugby! Geht nicht? Doch, geht!

Und damit sind wir wieder bei den All Blacks, den in jeder Hinsicht beeindruckenden Markenbotschaftern von Tudor. Mit einer Erfolgsquote von mehr als 75 Prozent gehören sie sportartübergreifend zu den erfolgreichsten Mannschaften aller Zeiten.

Eine noch höhere Erfolgsquote in punkto richtiger Entscheidungen ist auch den 23 Offiziellen der WM zu wünschen. Unterstützunge bekommen sie dabei von – richtig – Tudor.

Eine Sonderedition des Modells „Black Bay Chrono“, die speziell für das Event produziert wurde, wird von allen Schiedsrichtern des Rugby World Cup 2019 getragen.

Der Chronograph wird von einem Manufakturwerk Kaliber MT5813 mit Säulenrad, Siliziumfeder und 70-Stunden-Gangreserve angetrieben. Um den Schiedsrichtern mehr Komfort beim Spiel zu bieten, wurde ausnahmsweise Kautschuk für das Armband verwendet. Eine spezielle Gravur auf dem Gehäuseboden würdigt den besonderen Anlass.

Previous articleHeepmanns Kolumne: Schon wieder eine neue Uhrenmarke!
Next articleAudemars Piguet – Jenseits der Uhrmacherkunst
Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here