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Zenith verleiht der „Defy Classic“ Gehäuse und Armband aus Karbon

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Mit ihrer Karbonfaserkonstruktion, einschließlich des integrierten Armbandes, betritt Zenith mit der „Defy Classic Carbon“ materielles Neuland.

Karbonfaser wird wegen ihrer seltenen Kombination aus leichtem Gewicht, hoher Haltbarkeit und charakteristischer Optik geschätzt. Kommt es beim Uhrarmband zum Einsatz, ist dieses aber meist nicht massiv aus Karbon gefertigt. Stattdessen werden Platten aus dem Verbundwerkstoff auf eine Metallbasis angebracht. Lediglich bei einigen, limitierten hochkomplizierten Uhren kommt Karbon auch beim Armband durchgängig zum Einsatz.

Mit der „DEFY Classic Carbon“ erweitert Zenith nun die Auswahl an Armbanduhren mit massivem Karbonband und Titanschließe um eine nicht-limitierte Automatikuhr mit Datumsanzeige.

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Mit einem Gesamtgewicht von nur 65 Gramm wiegt sie etwa nur halb so viel wie ein vergleichbares „Defy Classic“-Modell aus Titan mit Titanarmband, das ihrerseits bereits deutlich leichter ist als Varianten aus traditionellen Metallen wie Edelstahl und Gold.

Da die Schichtmuster von Karbonfaser von einer Komponente zur nächsten unterschiedlich sein können, sind dabei keine zwei Uhren absolut identisch.

Wem das zu viel Karbon auf einmal ist, der greift zur Variante mit Karbongehäuse und Kautschukarmband mit Cordura-Effekt und einer Faltschließe aus Karbon und Titan.

Das automatische Manufakturkaliber Elite mit über 48 Stunden Gangreserve, das durch das offene Zifferblatt mit Sternenmotiv und den Saphirglasboden sichtbar ist, wurde mit dunklem Ruthenium beschichtet. Und trotz der Anthrazit- und Schwarztöne gewährleistet die leuchtend grüne Superluminova auf den geschwärzten Zeigern und den applizierten Stundenindizes die komfortable Ablesbarkeit der Uhr.

Die UVPs lauten 19.100 € (Karbonband) beziehungsweise 11.400 € (Kautschukband).

Tags : carbonDEFYKarbonzenith
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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