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Zehn Uhrenmarken wurden am 1. November mit dem Red Dot ausgezeichnet

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Designer, Agenturen und Unternehmen aus 54 Ländern reichten in diesem Jahr 8.697 Arbeiten zum Red Dot ein. Bei der Registrierung konnten sie erstmals zwischen den Bereichen „Communication Design“ und „Brands“ auswählen. Die Sieger der Auszeichnung „Red Dot: Brand of the Year“, die höchste in der neu eingeführten Marken-Sparte, überzeugten die 25 Juroren in ganz besonderem Maße.

Im Rahmen einer großen Gala im Konzerthaus in Berlin wurden die Gewinner am 1. November ausgezeichnet.

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„Die Red Dot Jury zu überzeugen, ist kein leichtes Unterfangen. Unsere Experten sind sehr kritisch und prüfen alle Einreichungen ganz genau anhand strenger Kriterien, bevor sie über die Vergabe der Auszeichnungen entscheiden“, so Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Awards.

Nur 0,8 Prozent gehören zu den „Best of the Best“

Der Red Dot ging in diesem Jahr an 696 Projekte. Mit dem Red Dot „Best of the Best“ würdigten die Juroren darüber hinaus die sehr hohe Gestaltungsqualität und kreative Leistung von 72 Einreichungen. Diese Auszeichnung ging lediglich an 0,8 Prozent aller Anmeldungen.

Porsche Design gehört in diesem Jahr zu den ausgewählten „Best of the Best“

Ausgezeichnet wurde die Marke für den Zeitmesser „1919 Chronotimer Flyback Brown & Leather“.

Begründung der Jury: „Diese Uhr verkörpert eindrucksvoll das geistige Erbe von Ferdinand Alexander Porsche. Ihre Gestaltung ist eine harmonische und feinsinnige Komposition aus Materialien, Farben und Oberflächen bei höchster technischer Qualität. Die einzelnen Elemente stehen zueinander in perfekter Beziehung und Funktionalität. Das auch in seiner Ergonomie gut gestaltete Gehäuse zeigt dabei eine visuelle Leichtigkeit, die haptisch spürbar ist.“

Weitere neun Uhrenmarken wurden mit dem Red Dot im Bereich „Product Design“ ausgezeichnet:

Sinn beeindruckte die Jury mit dem sportiven Auftreten der „EZM 12“ und deren speziellen Eigenschaften für die Notfallmedizin.

 

Die „Lunascope“ von Meistersinger überzeugte als astronomische Armbanduhr mit ihrer außergewöhnlichen Präzision und der detailgetreuen Darstellung des Mondes.

Lilienthal Berlin wurde für die „Zeitgeist Automatik“ und deren Verbindung von Exklusivität und Robustheit sowie der gelungenen Integration Berliner Stilelemente ausgezeichnet.

Bei der „Backpage“ von Moritz Grossmann gefielen der Jury die wirkungsvollen Einblicke in ihr Innenleben und die wohltuende Ausgeglichenheit.

Innovatives Nachhaltigkeitskonzept und ästhetische Reduktion auf das Wesentliche, so lautete das Jury-Urteil zur „Flieger Verus 40“ von Stowa.

Maurice Lacroix trat mit „Aikon Skeleton Manufacture” an und faszinierte die Jury mit einem Konsens von Verspieltheit und Technik und der optischen Inszenierung von Mechanik.

Über den „Flying Regulator Night and Day“ von Chronoswiss sagt die Jury, dass er sich als würdiger Nachfolger einer Ikone der Uhrmacherkunst erweist, der durch Präzision und hochwertige Materialien besticht.

Sie weiß den Raum zu bestimmen, ohne ihn zu dominieren, und macht Zeitanzeige weit über den eigentlichen Wortsinn hinaus erfahrbar, meint die Jury über die Wanduhr „180 Creator’s Edition Silver & Gold“ von Qlocktwo.

Armin Strom überzeugte die Jury mit der raffinierten und durchdachten Gestaltung der „Dual Time Resonance“, die ein faszinierendes Schauspiel an Präzision bietet.

 

Alle Fotos: Red Dot

 

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