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Wegen der Corona-Krise gönnen sich die Deutschen weniger Luxusgüter

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Der Umsatz mit Luxusgütern wird im Corona-Jahr in Deutschland um eine Milliarde € zurückgehen.

Laut einer aktuellen Prognose des Statista Consumer Market Outlook wird der Umsatz mit nicht grundsätzlich notwendigen Artikeln wie Bekleidung, Schuhe, Lederaccessoires, Uhren, Schmuck oder Kosmetik in diesem Jahr deutlich niedriger ausfallen als in den beiden Vorjahren und nach Jahren des Wachstums erstmals zurückgehen, auf rund 10,9 Milliarden €.

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland noch rund 12 Milliarden € mit Luxusgütern umgesetzt, wie die Statista-Grafik zeigt. In 2018 waren es rund 11,1 Milliarden €.

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Der Umsatz mit Luxusautos wurde gesondert ermittelt und in die Auswertung nicht mit einbezogen.

Tags : CoronaLuxusgüterStatista
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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