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WatchPro-Trend-Umfrage zur Messelandschaft der Branche

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Die Schweizer Messelandschaft bietet für den Uhrenbereich derzeit ein eher unübersichtliches Bild. Die Baselworld gibt es so nicht mehr und sucht nach neuen Konzepten, in Genf entstehen neue, kleinere beziehungsweise dezentrale Formate.

Macher und Marken ringen derzeit mit sich, dem Markt und dem Corona-Virus um neue Formen der Darstellung und der Kommunikation mit Handel und Presse. Summits, Roadshows, digitale Konzepte – nahezu alles ist denkbar und wird derzeit getestet.

Doch was will eigentlich der Uhrenfachhandel, der tagtäglich damit beschäftigt ist, all die schönen Neuheiten der Marken und Hersteller an die Frau und den Mann zu bringen?

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Fachmessen in der Uhrenbranche im Wandel – wohin geht der Weg?

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Es dauert keine 5 Minuten und Ihre Antworten werden selbstverständlich anonym behandelt.

 

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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