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WatchPro Deutschland – Juli-Ausgabe 2021

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Höhenflüge und Tiefgänge

Seit über einem Jahr begleitet uns Corona mit vielen Höhen und Tiefen, trüben Aussichten und Zeiten der Zuversicht. Dank eines anhaltend hohen Impftempos scheint aber ein Ende der Krise in Sicht zu sein. Und das spürt auch der stationäre Handel. Für die KW 24 meldete der HDE für den Einzelhandel in den Innenstädten Umsätze, die nur noch acht Prozent unter Vorkrisen-Niveau lagen. Die Umsätze im April befanden sich mit minus 60 Prozent und zu Jahresbeginn mit minus 85 Prozent noch im absoluten Tiefflug.

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Der Nachholbedarf bei den Konsumentinnen und Konsumenten ist offensichtlich groß. Und die dürfen sich auf eine große Auswahl neuer Zeitmesser freuen, mit denen die Hersteller akuell keineswegs geizen. Viele davon eigenen sich ebenfalls für Höhenflüge und Tiefgänge.

Die Rede ist natürlich von Flieger- und Taucheruhren. Einer, der sich mit ersteren besonders gut auskennt, ist Uwe Rücker, Geschäftsführer von Laco. Im Großen Interview erläutert er, wie die Pforzheimer Uhrenmarke Tradition, Digitalisierung und die Ansprache junger Menschen unter einen Hut bekommt. Und warum Fliegeruhren nach wie vor überaus beliebt sind. Und das hat auch etwas mit den Handtaschen seiner Frau zu tun.

Gemeinsam mit den Fliegeruhren belegen die Taucheruhren ebenfalls einen der vorderen Plätze beim Beliebtheitsranking für das Handgelenk. Und auch hier gibt es einen schönen Vergleich mit einer ganz anderen Produktgruppe. „Das ist wie mit den SUVs. Man könnte mit ihnen ins Off-Road-Gelände gehen, aber die wenigsten von ihnen werden je Matsch sehen und werden meistens mit 200 km/h auf der Autobahn bewegt“, so Marc Deckenbrock, National PR Manager TAG Heuer.

Das gilt jedoch nur für Nicht-Taucher. Aktive und professionelle Tiefgänger setzen zusätzlich zum Tauchcomputer immer auch auf eine herkömmliche Taucheruhr. „Für Tech-Taucher wie mich dienen herkömmliche Taucheruhren zusätzlich auch als Backup“, erklärt Dietmar W. Fuchs, Chefredakteur von VDSTsporttaucher, im Gespräch mit WatchPro.

Ausschließlich abwärts bishin in die Versenkung war es seit 2019 mit der Baselworld gegangen. Und auch ihre Nachfolgerin, die Houruniverse, ist über eine Ankündigung nie hinausgekommen. Aber Totgesagte leben länger, wie es so schön heißt. Ab 2022 ist die gute, alte Baselworld wieder am Start – mit neuem Konzept, dass zu neuen Höhenflügen führen soll.


Die Themen der Juli-Ausgabe

Uhrenmarkt: Klein(er) schlägt groß? Die U-40er sind groß im Kommen.

Das Große Interview: CEO Uwe Rücker: „Laco ist außerhalb der Norm“

Thema: Land der Taucher

TAG Heuer: „Aquaracer“ – Wiedergeburt eines Klassikers

Promaster: Ein stattliches Leichtgewicht zum Abtauchen

Garmin: Die „Descent MK25“ macht unter und über Wasser eine gute Figur

Blaken/Lang & Heyne: Ungewöhnliche Partnerschaft

Inhorgenta Munich: Positive Vorzeichen

Baselworld: „I’ll be back!“ Mit einem B2B-Konzept

Imagination: Über 100 Aussteller werden erwartet

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