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WatchPro-Blitz-Umfrage: Die Inhorgenta Munich 2021 wird in den April verschoben – sinnvoll oder voreilig? – Die Ergebnisse

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Corona beeinflusst nach wie vor alle Lebensbereiche. Nun hat die Messe München entschieden, die Inhorgenta 2012 zu verschieben.

Anstatt im Februar findet der Münchner Branchentreff nun vom 15. bis April statt. Ziel ist es, die Inhorgenta als Präsenzveranstaltung durchzuführen.

Was halten die deutschen Juweliere davon? WatchPro Deutschland hat eine Blitz-Umfrage durchgeführt – und das Ergebnis ist recht eindeutig.

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Kommentare:

  • „Nach der Änderung der Ispo in eine Online-Veranstaltung hatten wir das gleiche für die Inhorgenta befürchtet. Da ist eine Verschiebung und Präsenzplanung viel besser!“
    „Keiner kann heute sagen, ob die Infektionsschutzmaßnahmen über den 30.11.20 hinausgehen müssen und sich ggf. bis ins frühe Frühjahr 21 erstrecken werden.“
    „Bei der aktuellen Pandemielage wohl notwendig.“

Kommentare:

  • „Unsere Branche lebt vom genauen Ansehen und auch Berühren und Fühlen der Dinge. Das gilt für Juweliere wie für Kunden. Darüber hinaus ist der Kontakt zu unseren Partnern sehr wichtig. Unsere Branche lebt vom Kennen und Vertrauen!“
  • „Wird im April kaum anders sein.“
  • „Da die Politik völlig unberechenbar geworden ist, ist es meiner Meinung nach die einzige vernünftige Entscheidung. Jemand muss Verantwortung übernehmen!“

Kommentare:

  • „Wir freuen uns, wieder eine Messe besuchen zu können!“
    „Saisonbedingt können wir im April nicht kommen.“
    „Wäre eh nicht gegangen.“
    „Die Entkoppelung des Inhorgenta-Termines von der Faschingszeit ist sinnvoll.“
    „Wir wären im Februar auf keinen Fall gekommen.“

Tags : Blitz-UmfrageCoronainhorgentaUmfrage
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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