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Watches & Wonders: IWC Schaffhausen präsentiert die „Portugieser Automatic 40“

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Die 40 des Namens der neuen „Portugieser“ weist auf den kompakten Durchmesser von 40 Millimetern hin.

Mit der Referenz 325 hat IWC in den späten 1930er-Jahren eine klassische Formensprache begründet, die sich seither wie ein roter Faden durch die Geschichte der „Portugieser“-Familie zieht.

Der identische Designcode findet sich später nahezu unverändert bei der „Anniversary Edition“ (Ref. 5441), der „Minutenrepetition“ (Ref. 5240), der „F.A. Jones Limited Edition“ (Ref. 5442) oder der „Handaufzug Acht Tage“ (Ref. 5102) aus der „Portugieser“-Kollektion.

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Jetzt kehrt das zeitlos moderne Design mit einem neuen Automatikmodell im kompakten Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern in die Kollektion zurück.

Im Inneren arbeitet das Manufakturkaliber 82200, das über einen Pellaton-Aufzug mit Komponenten aus nahezu verschleissfreier Keramik verfügt, der eine Gangreserve von 60 Stunden ermöglicht.

Ein Sichtboden aus Saphirglas erlaubt einen Blick auf das verzierte Uhrwerk. Erhältlich sind vier Varianten in 18 Karat Rotgold oder in Edelstahl. Bei den Edelstahl-Modellen sorgt eine neu entwickelte Butterfly-Faltschliesse für einen hohen Tragekomfort.

Tags : 02200IWCManufakturkaliberportugieserWatches & wonders
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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