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Was AC/DC mit dem neuen Chronoswiss-Modell zu tun hat …

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„Die ‚Open Gear ReSec Black Ice‘ ist ein mechanisches Zeitinstrument, das von Einflüssen aus der historischen Uhrmacherkunst, gefrorenen Seen und Heavy Metal inspiriert wurde.“ So beschreibt die Marke Chronoswiss ihren jüngsten Neuzugang.

Schwarz, Oberflächenbearbeitung, Verarbeitungsschritte aus der Schwermetal-Industrie und AC/DC spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Dabei ist Schwarz nicht gleich Schwarz, das macht die neue Chronoswiss auf den ersten Blick klar. Je nach Oberfläche, Struktur und Material zeigt sich die Nichtfarbe in verschiedenen Nuancen:

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Das Hybrid-Zifferblatt ist inspiriert von dem ersten Eis auf einem zugefrorenen See und grobkörnigem, glitzerndem schwarzen Sand. Die natürliche Optik ist das Ergebnis diverser Verarbeitungsschritte aus der Schwermetall-Industrie: Der Herstellungsprozess umfasst sowohl Laser-Technologie als auch ein Hochdruck-Pressverfahren, bevor das Zifferblatt schließlich in ein galvanisches Bad getaucht wird, das ihm sein schimmerndes Finish verleiht.

Dazu Chronoswiss Designer Maik Panziera: „Diese Uhr zeigt quasi ‚50 Shades of Black‘, und die verschiedenen Schwarztöne heben sich dank der unterschiedlichen Strukturen, Veredelungen und Beschichtungen deutlich voneinander ab. Einige Oberflächen wirken dank ihrer unterschiedlichen Finishs viel dunkler als andere. Trotz der monochromen Palette sehen sie fast wie verschiedene Farben aus.“

Für die stärksten optischen Effekte sorgt die tiefschwarze DLC-Beschichtung, die sowohl für das bis zehn Bar wasserdichte 44-Millimeter-Gehäuse als auch für die polierten Schrauben zur Befestigung der Brücken verwendet wird. Die Brücke mit der retrograden 30-Sekunden-Skala ist sandgestrahlt und mit verschiedenen Satinierungen und schwarzer Galvanik veredelt.

Wenn man den Zeitmesser umdreht, um das Automatikkaliber C.301 mit 42 Stunden Gangreserve und Sekundenstopp zu betrachten, fällt der ebenfalls schwarz galvanisierte Rotor ins Auge, der zudem skelettiert und mit Genfer Streifenschliff dekoriert ist.

„Beim Designen höre ich am liebsten Hard Rock. Bei diesem Modell lief den ganzen Tag das Black Ice-Album von AC/DC. Daher auch der Modellname“, lacht Panziera.

Aber natürlich geht es bei einer Chronoswiss nicht nur um die Optik und einen aufmerksamkeitsstarken Namen, sondern auch um mechanische Raffinesse.

Und so handelt es bei dem verbauten Chronoswiss Kaliber C.301 um einen aufwändigen Umbau eines klassischen Uhrwerks. Wie bei allen „Open Gear“-Modellen ist das Zifferblatt ein Hybrid, der gleichzeitig als Modulplatte für Brücken, Schrauben, Räder und Rubine dient – eine 42-teilige Konstruktion auf zwei Ebenen. Die obere Ebene verfügt über verschraubte skelettierte Räderwerksbrücken und eine trichterförmige Stundenanzeige.

„Und unser ‚Open Gear‘-Konzept macht die Zahnräder, die den Stundenzeiger antreiben, sichtbar. Der Regulator Mechanismus wird so zum zentralen Designelement“, erklärt Panziera.

Der zentrale Minutenzeiger hat ein eigenes Chronoswiss-Design namens Trigono. Alle drei Zeiger sind poliert und grau lackiert, massive Zylinder aus Superluminova stellen die Fünf-Minuten-Indizes dar. Im Vergleich zu anderen „Open Gear“-Modellen wurde hier weiße Leuchtmasse verwendet.

Erstmals wird ein Zeitmesser an einem handgenähtem Neoprenband getragen. Es ist mit dem patentierten Autobloc-System an den gebogenen Hörnern befestigt. „Das neue Band trägt sich sehr angenehm und das weiche Material des Neoprens ist eine stimmige Ergänzung zu dem matten, sandgestrahlten Gehäuse. Insgesamt steht die Open Gear Black Ice mit ihrem subtilen, zurückhaltenden Design für Understatement“, sagt Panziera.

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