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„Unomat“ – die Stahluhr von MeisterSinger hat jetzt einen roten Punkt

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Dem Klassiker „N°03“ mit Automatikwerk hat MeisterSinger einen robusten Bruder zur Seite gestellt. Das Gehäuse des „Unomat“ lässt die Verwandtschaft erahnen, ist aber markanter.

Deutlich zu erkennen ist dies an dem Flankenschutz, der die verschraubte Krone vor Stößen schützt. Integriert in das 43-Millimeter-Gehäuse ist das fünfreihige massive Gliederband aus antiallergischem Edelstahl. Der extrastarke, verschraubte Stahlboden und eine Wasserdichtikeit bis 30 Bar sind weitere Bausteine der Widerstandsfähigkeit dieser Einzeigeruhr.

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Das typische Design jeder MeisterSinger ist wesentlich geprägt von dem markanten Nadelzeiger mit Überhang. Bei der „Unomat“ ist er deutlich breiter als zum Beispiel bei der „N°03“ und ist mit einer kräftigen Leuchtmasse ausgestattet. Auch die Stundenappliken leuchten intensiv.

Das neue Sellita SW 400 mit deutlich größeren Durchmesser erlaubt ein um 30 Prozent größeres Datum und unterstreicht zusammen mit der überarbeiteten Strichhierarchie und den zweistelligen Zahlen den Instrumentencharakter der Uhr.

Das abgeschirmte Herz mit 38 Stunden Gangreserve lässt sich von magnetischer Strahlung, die uns immer mehr umgibt, in seiner Präzision nicht irritieren. Das Schweizer Automatikwerk ist von Weicheisen-Lagen umgeben: Eine im Gehäuse liegende Hülse wird ergänzt durch das Weicheisen-Zifferblatt, das normalerweise aus Messing gefertigt wird. Diese Konstruktion macht die Mechanik unempfindlich gegen die allgegenwärtige Strahlung von Mobiltelefonen, Elektrogeräten, Magnetverschlüssen und Laborgeräten.

Der Schutz kommt natürlich der Gangautonomie zugute. Insbesondere die Magnetisierung der Spiralfeder kann schnell zu einer erheblichen Verschlechterung der Gangwerte führen.

All das zusammen erachtete die Red-Dot-Jury für geeigent, um die „Unomat“ für hervorragendes Design auszuzeichnen.

Der UVP beträgt 1.990 €.

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