Home Galerien

Um 40 Grad verdreht – Longines interpretiert die Vergangenheit neu

0

Der Zeitmesser war 1935 im Auftrag der amerikanischen Luftwaffe entwickelt und produziert worden. In seiner aktuellen Ausführung ergänzt der Chronograph nun das Heritage-Segment von Longines.

Um 1935 die Bezeichnung „Type A-7“ der US Army verliehen zu bekommen und somit von ihren Piloten getragen zu werden, musste die Uhr in Sachen Optik, Langlebigkeit und Präzsion einem anspruchsvollen Anforderungskatalog gerecht werden.

Eine Konsequenz daraus war das um 40 Grad nach rechts verdrehte Zifferblatt, die es den Piloten ermöglichte, die Anzeigen abzulesen, ohne den Steuerknüppel loszulassen.

Advertisement

Dieses augenfällige Designmerkmal bringt natürlich auch die neue „Avigation Watch Type A-7 1935“ mit, genauso wie die geriffelte Krone bei 12 Uhr, die auch mit Handschuhen bedient werden kann. Start, Stopp und Rückstellung erfolgen über einen einfachen Druck des Monopushers. Dennoch geht es mit dem Automatikkaliber L788.2 (ETA A08.L11) mit Säulenrad-Chronographenmechanismus mit 54 Stunden Gangreserve im Inneren äußerst modern zu. 

Geschützt wird es von einem 42-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl. Das mattschwarze Zifferblatt greift mit den großen arabischen Ziffern und der Eisenbahnminuterie weitere Gestaltungselemente des Originals auf. Die mit Superluminova beschichteten Kathedralen-Zeiger unterstreichen den Vintage-Look.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here