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Tourbillon trotzt Magnetfeld

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Omega präsentiert „De Ville Tourbillon Numbered Edition“.

Ein Tourbillon ist ein Tourbillon ist ein Tourbillon … Bei Liebhabern edler Haute-Horlogerie-Kreationen bedarf dieses winzig kleine Karussell, das Abraham-Louis Breguet vor über 200 Jahren erfand, um die negativen Auswirkungen der Schwerkraft auf die Hemmung in Taschenuhrwerken zu kompensieren, keiner weiteren Erklärung. Bis heute „verdreht“ der filigrane Mechanismus sprichwörtlich die Köpfe seiner Fans.

Omega stellt nun ein weiteres Meisterwerk vor, das Maßstäbe in Sachen Präzision setzt: Die „De Ville Tourbillon Numbered Edition“ ist das erste Zentraltourbillon mit Handaufzug, das als „Master Chronometer“ zertifiziert ist. Dies bedeutet, dass der sich einmal in der Minute drehende Tourbillonkäfig selbst unter einem Magnetfeld von bis zu 15.000 Gauss einwandfrei läuft. Dabei zeigt er die Sekunde an.

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Es versteht sich von selbst, dass Omega für dieses Meisterstück, das im hauseigenen Tourbillon-Atelier von Experten über die Dauer von einem Monat gefertigt wird, eine würdige Bühne wählt: Der Käfig dreht sich im Zentrum eines mit schwarzem PVD-beschichteten und Sonnenschliff verzierten Zifferblatts aus der markenexklusiven Goldlegierung namens „Sedna-Gold“.

Auch das 43 Millimeter große Gehäuse wirft sich in Schale: Logos auf Schließe und Krone wurden aus „Canopus“-Gold, einer hauseigenen Weißgoldlegierung, gefertigt, während die Bandanstöße, Lünette und Rückseite in „Sedna“-Gold glänzen.

Hier kommen auch das Co-Axial Master Chronometer Kaliber 2640 mit der Anzeige der 3-tägigen Gangreserve und das besonders luxuriöses Finish zum Vorschein. Das Modell hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 164.100 Euro.

Tags : DeVilleMagnetfeldresistenzMaster Chronometeromega
Sabine Zwettler

The author Sabine Zwettler

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