Home Galerien

Swatch und Omega machen gemeinsame Sache und präsentieren die „MoonSwatch“

0

Swatch und Omega haben in einem gemeinsamen Projekt eine Swatch-Version der „Speedmaster Moonwatch“ entworfen und realisiert.

Beide Marken sind Teil der Swatch Group – und damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon fast auf. Geschuldet ist die Kooperation dem Trend, Luxus und Streetstyle zu verbinden, um so Neues entstehen zu lassen.

Inspiriert vom Weltraum sind die elf „MoonSwatch“-Modelle nach Himmelskörpern benannt, vom Riesenstern im Zentrum des Sonnensystems bis zum Zwergplaneten an seinem äußersten Rand.

Advertisement

Alle Uhren bestehen aus dem patentierten Bioceramic, einem Mix aus zwei Dritteln Keramik und einem Drittel aus einem Material auf der Basis von Rizinusöl.

Und obwohl Farben wie Rosa und Blassblau eindeutig verraten, dass es sich nicht um die vertraute „Speedmaster“ von Omega handelt, dürften selbst Hardcore-Fans der „Moonwatch“ stutzig werden und zweimal hinschauen müssen, um die entscheidenden Unterschiede auszumachen.

Es liegen nämlich alle wichtigen Designmerkmale vor: Das asymmetrische Gehäuse, die Tachymeter-Skala mit dem Punkt über der Neunzig und die unverkennbaren „Speedmaster“-Totalisatoren, die alle funktionstüchtig sind. Deutlichster Hinweis darauf, dass hier aber dennoch etwas anders ist, ist das Logo Omega x Swatch auf dem Zifferblatt.

Mit einem UVP von 250 € können sich also nun auch Uhrenliebhaber mit einem geringeren Budget ihre „Moonwatch“ mit dem Extra-S (= „MoonSwatch“) leisten – und haben dabei noch die Wahl zwischen elf verschiedenen Farbgebungen, die jeweils mit einer interstellaren Mission verbunden sind. Ob es dabei um die „Mission to Venus“, die „Mission to Mercury“ oder natürlich zum Mond handelt, wird auf dem Batteriefach angezeigt.

Für Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von Omega, ist die neue Kollektion „MoonSwatch“ nicht nur ein Riesenspaß, sondern auch eine respektvolle Anerkennung dafür, dass es die Marke Swatch war, die die in den 1980er-Jahren unter der Quarz-Revolution leidende Schweizer Uhrenindustrie wieder auf Kurs brachte.

„Die lange und ehrwürdige Geschichte von Omega hätte ohne die Vision und den Mut von Swatch vielleicht ihr Ende gefunden. Die ‚MoonSwatch’-Kollektion würdigt die Retter unserer Branche auf eine witzige, zugängliche Art. Die Swatch-Uhren sind perfekt für angehende ‚Moonwatch‘-Fans und ich kann mir kein geeigneteres Kultmodell für unser gemeinsames Projekt vorstellen. Wir sind bis zum Mond gereist und erkunden jetzt die ganze Milchstraße. Es sind großartige Uhren in fantastischen Farben und sie machen Freude.“

Previous articleMatthias Stotz, Geschäftsführer Junghans: „Die Inhorgenta ist seit Jahren das wichtigste Branchentreffen im Land.“
Next articleBlau war gestern – Purple ist das neue Schwarz
Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here