close

Spendenaktion von MeisterSinger bringt 16.200 € für drei Organisationen ein

Meister_2

Am 1. September konnte der Uhrenhersteller MeisterSinger an gleich drei Organisationen Schecks mit Spenden überreichen, die das Unternehmen im Frühjahr und Frühsommer für Maßnahmen gegen die Auswirkungen der Covid-19-Krise gesammelt hatte.

Vom westfälischen Münster aus steht MeisterSinger im ständigen Austausch mit den Juwelieren im In- und Ausland, hält auch zu vielen Kunden eine persönliche Verbindung. Mit Beginn der Pandemie erlebte das Haus darum wirtschaftliche Sorgen und persönliche Ängste bei vielen der geschätzten Partner.

In der Zeit des Einzelhandel-Lockdowns entschloss sich das Haus deshalb zu einer ungewöhnlichen Maßnahme in seinen Online-Shops:

Story continues below
Advertisement

Ab Anfang April wurden vom Erlös jeder in den Niederlanden, in Österreich und Deutschland verkauften MeisterSinger-Einzeigeruhr 100 € für das dortige Rote beziehungsweise Grüne Kreuz gesammelt – zu gleichen Teilen beigesteuert von MeisterSinger und dem jeweils beteiligten Juwelier.

Nach Wiedereröffnung der Läden wurde die Maßnahme auch auf den stationären Handel ausgedehnt und bis Ende Juni verlängert, um die Kunden zum Besuch der Geschäfte anzuregen.

Insgesamt kam bei der Charity-Aktion ein Betrag von 16.200 € zusammen, von dem nun 9000 € an das Deutsche Rote Kreuz, 4.600 € an das Niederländische Rote Kreuz und 2.600 € an das Österreichische Grüne Kreuz übergeben werden konnten.

MeisterSinger-Geschäftsführer John van Steen (im Bild oben links mit MeisterSinger-Gründer Manfred Brassler) ist erfreut über den Erfolg der Aktion: „Das ist eine Bestätigung dafür, wie wichtig es ist, in schwierigen Zeiten gemeinsam neue Wege zu gehen. Wir danken unseren Partner-Juwelieren und Kunden für ihr Engagement.“

 

 

Tags : charityCoronaEinzeigeruhrmeistersinger
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

Leave a Response