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SINN Spezialuhren stellt limitierte Taucheruhr mit Dekorschliff-Zifferblatt vor

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Simone Richter (Leitung Marketing/Kommunikation bei SINN) begrüßte die zahlreichen Teilnehmer des Videoformats Sinn. Zeit. Gespräch. am 3. März mit dem Hinweis auf den runden Geburtstag der Marke: „Für uns ist dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr, denn Sinn Spezialuhren feiert 2021 60jähriges Firmenjubiläum.“

Dabei blickt das Frankfurter Unternehmen optimistisch ins neue Jahr. Zum einen hat man das zurückliegende Corona-Jahr gut überstanden, wie SINN-CEO Lothar Schmidt verrät:

„Als der erste Lockdown kam, mussten wir den Verkaufsraum in Frankfurt-Sossenheim und auf dem Römerberg sowie die Depots schließen. Wir haben das Glück, dass wir seit unserer Gründung ab Werk verkaufen. Früher kamen die Bestellungen per Postkarte, Brief oder Telefax, heute kommen Mails an. Das hat uns gerettet. Im Laufe des Jahres konnten wir so den Verlust aus dem ersten Lockdown ausgleichen.“

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Simone Richter führt dies auch auf die tollen Uhren zurück, die Sinn im vergangenen Jahr auf den Markt gebracht hat und verspricht für 2021 weitere spannende Modelle. „Wir planen, am 1. April – das ist kein April-Scherz – die Vorstellung von vielen weiteren Neuheiten.“

Eine erste Neuheit wurde aber bereits Anfang März präsentiert, und zwar die Taucheruhr „U1 DS“.

Die auf 500 Stück limitierte Taucheruhr kombiniert die gewohnt einsatztaugliche Technik und Funktionalität mit einem Dekorschliff auf dem Zifferblatt, der von Hand ausgeführt wird. Damit wird jede Uhr zu einem Unikat mit einem spannenden Farbspiel, da an manchen Stellen des Zifferblattes das Basismaterial in Nuancen durchscheint.

Dennoch geht die Gestaltung nicht zu Lasten einer klaren Ablesebarkeit – auch dank der markanten Formgebung, der reduzierten Anzeige und der mit Leuchtfarbe belegten Indizes und Zeiger. Geschützt wird das Zifferblatt durch beidseitig entspiegeltes Saphirkristall.

Selbstverständlich verfügt die Uhr SINN-typisch über eine hochwertige technische Ausstattung. So bestehen Gehäuse (mit verschraubtem Boden) und Krone (ebenfalls verschraubbar) aus hochfestem, seewasserbeständigem deutschen U-Boot-Stahl, der höchste amagnetische Güte aufweist.

„Damit wir dieses Halbzeug beziehungsweise diese Stahlsorte bekommen und keine Löcher in irgendein deutsches U-Boot stanzen müssen, müssen wir einige Tonnen von diesem Material bestellen, aus dem alle ‚U‘-Modelle gefertigt werden. Denn der große Vorteil von U-Boot-Stahl ist die Seewasserbeständigkeit. Der zweite Vorteil ist die hohe Festigkeit und der dritte Vorzug ist, dass dieses Material total amagnetisch ist. Hinzu kommt, das dieses Material bei Verformung keine Risse bildet. Das ist allerdings vor allem für die U-Boote wichtig, die 100 Bar, bis zu der die ‚U1 DS‘ mindestens wasserdicht ist, hält der U-Boot-Stahl in der von uns verwendeten Stärke locker aus“, erläutert Lothar Schmidt.

Das unterdrucksichere 44-Millimeter-Gehäuse und der unverlierbar montierte Taucherdrehring mit Minutenrastung sind zusätzlich mit der Tegiment-Technologie oberflächengehärtet und damit besonders kratzfest. Die „U1 DS“ gewährleistet zudem Zuverlässigkeit und Präzision, auch unter erschwerten Bedingungen. So hat die DNV GL (internationale Klassifikationsgesellschaft) die Drucksicherheit der „U1 DS“ bis zu einer Tauchtiefe von 1.000 Metern und die Temperaturbeständigkeit sowie Funktion in Anlehnung an die Europäischen Tauchgerätenormen bestätigt und zertifiziert.

Im Inneren tickt das antimagnetische Automatikwerk SW 200-1 von Sellita, „das wir mit unserem Öl versehen haben, sodass auch im Uhrwerk SINN-Qualität steckt.“

Die UVPs lauten 2.200 € (mit Lederband), 2.470 € (mit Silikonarmband) und 2.500 € (mit Massivarmband).

 

Sinn. Zeit. Gespräch. – Dipl.-Ing. Lothar Schmidt präsentiert mit dem Uhrensammler und Betreiber des rund 3.000 Mitglieder starken Sinn-Uhren- und Technikforums, Andreas Sieß, die neue „U1 DS“.

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