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Sinn Spezialuhren setzt bei der neuen „U50“-Modellreihe auf deutschen U-Boot-Stahl

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Robustheit und klare Ablesbarkeit in einer komfortabel tragbaren Größe von 41 Millimetern Durchmesser: Für diese Eigenschaften steht die Modellreihe „U50“.

Optisch zeigt sich die Taucheruhr mit ihrem mattschwarzen Zifferblatt mit einer auf das Wesentliche konzentrierten Anzeige.

Hinsichtliche der Ausstattung werden die Sinn-typischen Eigenschaften geboten, die echte Einsatztauglichkeit und sinnvolle Funktionalität verbinden.

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Gehäuse und Krone bestehen aus hochfestem deutschem U Boot Stahl mit schwarzer Hartstoffbeschichtung auf tegimentiertem Untergrund. Dieser Stahl zeichnet sich durch eine außerordentlich hohe Festigkeit aus, zudem ist er von höchster amagnetischer Qualität. Ein weiterer Vorteil besteht in seiner extremen Seewasserbeständigkeit.

Der Drehring wurde so konstruiert, dass er unverlierbar mit dem Gehäuse verbunden ist. Da er beim Einsatz hohen Belastungen ausgesetzt sein kann, wurde er zusätzlich mit der Tegiment-Technologie oberflächengehärtet, sodass er besonders kratzfest ist.

Ergänzt wird diese Robustheit durch ein Deckglas aus beidseitig entspiegeltem Saphirkristall, verschraubter Krone und verschraubtem Boden.

Der Einsatztauglichkeit der „U50“-Linie, die natürlich die Anforderungen der DIN 8310 für Wasserdichtigkeit erfüllt, steht also nichts im Wege. Zusätzlich überprüft wurde dies von der Klassifikationsgesellschaft DNV GL. Sie bestätigt und zertifiziert die Drucksicherheit bis 50 Bar und die Temperaturbeständigkeit sowie die Funktion in Anlehnung an die Europäischen Tauchgerätenormen.

Für Präzision sorgt das nach DIN 8309 antimagnetische Automatikwerk SW300-1.

Die UVP lautet liegt je nach Armbandvariante zwischen 1.999 und 2.170 €, ein gehäuse aus Tegiment gibt es gegen einen Aufpreis in Höhe von 250 €.

Tags : DIN 8309DIN 8310sinnSpezialuhrenTaucheruhrenU50
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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