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Seikos neue „Black Series“-Modelle – zum Abtauchen in dunkle Tiefen und in die Vergangenheit

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Die japanischen Designer der Marke ließen sich bei den vier neuen „Prospex“-Modelle von der nächtlichen Unterwasserwelt inspirieren. Aber nicht nur. Denn bei den Uhren handelt es sich um Neuinterpretationen von Zeitmessern aus den Jahren 1965, 1968 und 1970.

Viele Taucher sind von der geheimnisvollen Welt des nächtlichen Ozeans fasziniert, was diese Freizeitbeschäftigung auf der ganzen Welt beliebt macht. Das schwarze Gehäuse symbolisiert die Dunkelheit und Stille des nächtlichen Ozeans.

Drei der vier neuen „Black Series“-Taucheruhren sind mit dem Kaliber 6R35 ausgestattet, das eine Gangreserve von 70 Stunden bietet. Die orangefarbenen Akzente auf dem nachtschwarzen Zifferblatt sowie die mit Lumibrite beschichteten Stundenmarkierungen und Zeiger gewährleisten die Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

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Original von 1965 (erste Taucheruhr aus Japan) und die Neuinterpretation SPB253J1 mit 40 Millimetern Durchmesser von heute.

Die bis 20 Bar wasserdichten Gehäuse bestehen aus Edelstahl mit Titankarbidauflage, bei der einseitig drehbaren Lünette kommt außerdem Aluminium hinzu.

Original von 1968 mit 30 Bar Wasserdichtigkeit sowie zehn Halbschwingungen und die Neuinterpretation SPB255J1 mit 42 Millimetern Durchmesser von heute.

Die auf je 5.500 Exemplare limitierten Uhren werden mit einem Textilband angeboten, das mit der traditionellen japanischen Flechttechnik namens Seichu hergestellt wird und besonders stabil und widerstandsfähig gegenüber Sonneneinstrahlung sind. Ein zusätzliches schwarzes Silikonarmband ist im Lieferumfang enthalten.

Die UVPs lauten 1.250 beziehungsweise 1.350 €.

Original von 1970 mit 20 Bar Wasserdichtigkeit sowie Saphirglas und die Neuinterpretation SPB257J1 mit 43 Millimetern Durchmesser von heute.

Der auf 1.000 Exemplare limitierte Zeitmesser SLA061J1 tanzt ein wenig aus der Reihe, denn er wird vom Kaliber 8L35 mit 50 Stunden Gangreserve angetrieben, das von den Uhrmachern des Shizukuishi Watch Studio im Norden Japans speziell für Taucheruhren entwickelt wurde.

Das fließende Design des 44-Millimeter-Gehäuses mit einer asymmetrischen Verlängerung zum Schutz der Krone bei der 4 Uhr-Position sind allerdings ebenfalls von der Taucheruhr aus dem Jahr 1970 inspiriert. Es besteht ebenso wie die einseitig drehbare Lünette aus Edelstahl mit Titankarbidauflage. Das Muster des Zifferblatts erinnert an die Textur des Sandes auf dem Meeresgrund. Der UVP lautet 3.300 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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