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Seikos „King“ ist wieder da

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In den 1960er-Jahren gab es neben Grand Seiko vor allem eine weitere Neuerung, die die Mechanik-Kompetenz des japanischen Uhrenherstellers untermauerte.

Sie trug den Namen „King Seiko“ und bot neben ihrer Präzision auch eine hohe Fertigungsqualität. Nach mehr als einem halben Jahrhundert, ist die Kollektion mit neuen Zeitmessern zurück. Die Modelle zeichnen sich durch ein Design aus, das von der „King Seiko KSK“ aus dem Jahr 1965 inspiriert ist, die als zweite Serie entstand und den Charakter derKollektion prägte.

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Typisch ist die Kombination aus einem flachen Zifferblatt mit facettierten Indizes und breiten, messerscharfen Zeigern. Die kräftigen Bandanstöße haben markante Winkel und breite, flache Oberflächen, die sowohl hochglanzpoliert als auch gebürstet sind. Der 12 Uhr-Index ist mehr als doppelt so breit wie die restlichen Indizes und verfügt über eine strukturierte Oberfläche, die speziell entwickelt wurde, um eine gute Ablesbarkeit zu gewährleisten. Das Band ist ebenfalls eine Hommage an das Design der ursprünglichen „King Seiko“-Serie. Es stehen darüber hinaus fünf Lederbänder zur Auswahl.

Die Uhren werden vom Kaliber 6R31 angetrieben, haben eine Gangreserve von 70 Stunden und sind bis zu zehn Bar wasserdicht.

Die neue Kollektion umfasst fünf Uhren, die alle das gleiche Gehäusedesign mit 37 Millimetern Durchmesser, aber eine andere Zifferblattfarbe haben. Neben einer Zifferblattvariante im ursprünglichen Silberton der „KSK“ von 1965 gibt es Versionen in Hellgrau, Anthrazitgrau, Braun und Rot. Das hellgraue Zifferblatt weist ein zartes Haarlinienmuster auf, während die anderen vier eine Sonnenschliffoberfläche besitzen.

Die neue „King Seiko“ ist exklusiv ab Februar in den Boutiquen der Marke und ab Sommer 2022 bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich. Der UVP beträgt 1.700 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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