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Seiko interpretiert die „Scuba Diver’s“ von 1965 neu

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Optisch bleiben die Neuheiten ihrer Vorlage treu, ihre inneren Werte wurde aber in die Neuzeit transformiert. Das Automatikkaliber 6R35 mit 70 Stunden Gangreserve arbeitet hinter dem changierenden Zifferblatt und sorgt für Präzision. Es bietet auch die Möglichkeit des Handaufzugs.

Das 40-Millimeter-Gehäuse beider Uhren sowie das dreigliedrige Band der „SPB143J1“ mit Bandverlängerung sind aus Edelstahl gefertigt und dank einer Hartbeschichtung kratzfester als herkömmlicher Edelstahl.

In funktionaler Hinsicht beschränken sich beide Modelle auf die Anzeige der Uhrzeit drei zentralen Zeigern und des Datums bei drei Uhr.

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Für eine komfortable Ablesbarkeit sorgen das gewölbte und entspiegelte Saphirglas sowie Lumibrite auf Indizes und den großen Zeigern. Die Sichtbarkeit des Sekundenzeigers wurde außerdem durch ein kleines Viereck am Ende des Zeigers verbessert, das sich bei der Form an den Indizes orientiert.

Der verschraubte Gehäuseboden und die verschraubte Krone sichern die Wasserdichtigkeit bis 20 Bar.

Die einseitig drehbare Lünette ist dank einer leichten Riffelung einfach zu bedienen.

Die UVP lautet 1.259 € für die Version mit Edelstahlband und 1.050 € für die „SPB147J1“ mit Silikonband.

Tags : prospexScubaSeikoTaucheruhr
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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