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Schon mal eine falsche Rolex gekauft?

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Corona wirkt sich laut Statista Global Consumer Survey negativ auf den Markt für Luxusprodukte aus.

Über die Hälfte der Befragungsteilnehmerinnen und -teilnehmer aus Deutschland sagen, dass sie weniger für Schmuck oder teure Uhren ausgegeben haben. Ob das auch für Markenfälschungen gilt, hat Statista nicht gefragt, wohl aber, ob Käuferinnen und Käufer von Luxusprodukten schon mal so etwas wie eine Fake-Rolex oder ein nachgemachtes Chanel-Kleid gekauft haben.

Hierzulande sind 14 Prozent der Befragten in dieser Hinsicht geständig. Weitere 22 Prozent geben an, aus Versehen ein gefälschtes Produkte gekauft zu haben.

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Deutlich häufiger greifen US-Amerikanerinnen und -Amerikaner absichtlich zu Markenkopien. Dagegen scheinen Chinesinnen und Chinesen Fakes für unter ihrer Würde zu halten, sind aber besonders unsicher, ob sie nicht doch in der Vergangenheit einer Fälschung aufgesessen sind.

Bild oben: gefälschtes Rolex-Werk 4130 in einem „Daytona“-Plagiat.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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