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Rund um die Welt für den guten Zweck

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Zur Unterstützung von „Inspiration4“, der weltweit ersten rein zivilen Mission in der Raumfahrt, hat IWC Schaffhausen vier Fliegeruhren-Unikate mit Weltraum-Motiven entworfen und gespendet.

Getragen werden sie von den vier Besatzungsmitgliedern auf ihrer Reise ins All. Anschließend werden sie zugunsten des St. Jude Children’s Research Hospital versteigert. Damit unterstützt IWC das Ziel der Weltraummission, finanzielle Mittel für die lebensrettende Arbeit dieses Krankenhauses zu sammeln.

Die „Pilot’s Watch Chronograph Edition Inspiration4“ verfügt über ein 44,5-Millimeter-Gehäuse aus weißer Keramik. Der Farbton ist das Ergebnis eines komplexen Herstellungsprozesses, bei dem Zirkoniumoxid in einem genau definierten Verhältnis mit anderen metallischen Oxiden gemischt wird. Mit der zweithöchsten Vickershärte nach dem Diamanten zählt technische Keramik zu den härtesten Substanzen auf der Erde.

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Das dunkelblau lackierte Zifferblatt wurde im Tampondruckverfahren mit unzähligen Sternen bedruckt und steht stellvertretend für die Tiefe und Dunkelheit des Weltraums. Zudem ist das Zifferblatt mit dem „Inspiration4“-Logo versehen. Das schlagende Herz der Uhr ist das IWC-Manufakturkaliber 69380 mit 46 Stunden Gangreserve. Die Chronographen werden an einem weißen Kautschukarmband mit Ledereinlage getragen.

Auf dem Gehäuseboden aus Titan jeder der vier Uhren sind der Name des jeweiligen Besatzungsmitglieds und der Wert eingraviert, für das jeweilige Modell steht: Führungsstärke, Hoffnung, Großzügigkeit und Wohlstand.

Die vierköpfige und nach Diversitätskriterien zusammengestellte Besatzung möchte das St. Jude Children’s Research Hospital unterstützen und aufzeigen, welche fantastischen Möglichkeiten der Menschheit heute offenstehen. Der Initiator der Mission ist Jared Isaacman, ein 38-jähriger Unternehmer und erfahrener Pilot, der auch das Kommando übernehmen wird. Die Raumkapsel soll im September vom historischen Startkomplex 39A im NASA Kennedy Space Center in Florida starten. Sie wird den Planeten in einer Höhe von rund 575 Kilometern und mit einer Geschwindigkeit von mehr als 27.360 km/h umkreisen. Nach dem mehrtägigen Flug wird die Kapsel mit der Besatzung wieder in die Erdatmosphäre eintreten und vor der Küste Floridas wassern.

„IWC ist ein Unternehmen der Pioniere. Das beginnt bei unserem Gründer Florentine Ariosto Jones, der aus Amerika in die Schweiz kam, um die Uhrmacherei zu revolutionieren – und es setzt sich bis heute in unserem ständigen Streben nach Innovationen fort. Wir sind sehr stolz darauf, mit der Mission ‚Inspiration4‘ zusammenzuarbeiten, die so viele unserer Werte teilt. Wir freuen uns, gemeinsam Geschichte zu schreiben und Spenden für einen guten Zweck zu sammeln“, erklärt Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen.

„Inspiration4 ist die Verwirklichung eines Lebenstraums, und im Namen der Crew möchte ich IWC Schaffhausen dafür danken, dass sie uns an Bord begleiten und unsere Mission unterstützen, finanzielle Mittel für das St. Jude Children’s Research Hospital zu sammeln“, fügt Jared Isaacman hinzu.

Eine Besatzung, vier Werte

Die Mission“Inspiration4“ wird von einer einzigartigen und mit einem Fokus auf Diversität zusammengestellten Besatzung durchgeführt. Der Leiter und Kommandant der Mission ist Jared Isaacman. Er ist der Gründer und CEO von Shift4 Payments und ein erfahrener Verkehrs- und Militärpilot, der mehrere Aviatik-Weltrekorde hält. Der Platz, der die Hoffnung repräsentiert, wurde an Hayley Arceneaux vergeben. Die 29-jährige ist Arzthelferin am St. Jude Children’s Research Hospital und hat als Kind eine Krebserkrankung überlebt. Dr. Sian Proctor, eine 51-jährige Unternehmerin und ausgebildete Pilotin, erhielt als Gewinnerin eines Businesswettbewerbs den Platz zugesprochen, der für Wohlstand steht. Der Platz für Großzügigkeit schliesslich ging an Christopher Sembroski. Der 41-jährige Angestellte in der Luft- und Raumfahrtindustrie und Veteran der US-Luftwaffe hatte den Platz bei „Inspiration4“ als Teilnehmer an einer Spendenkampagne gewonnen.

Derzeit absolviert die Besatzung ein ziviles Astronautentraining bei SpaceX, das sich auf Orbitalmechanik, Umgang mit Mikroschwerkraft und Schwerelosigkeit sowie andere Formen von Belastungstests konzentriert. Darüber hinaus erhalten die Besatzungsmitglieder ein Notfalltraining, machen Ein- und Ausstiegsübungen und nehmen an Teil- und Full-Mission-Simulationen teil.

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