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Rolex startet mit Preiserhöhungen ins neue Jahr

Rolex

Zum 1. Januar erhöht Rolex die Preise, erstmals seit 2015. Uhren von Rolex kosten dann in Deutschland im Schnitt 6,8 Prozent und von Tudor 2,8 Prozent mehr.

Bei einzelnene Modellen kann die Preiserhöhung variieren, wie aus den Preislisten hervorgeht, die die Konzessionäre im Dezember erhalten haben. Im Gespräch mit WatchPro Deutschland kommentierte ein Konzessionär dies schulterzuckend mit den Worten:

„Es gibt sowieso kaum Uhren von Rolex, die unsere Kunden kaufen könnten. Alles leer. Wir haben nur 15 Uhren in zwei Geschäften. Ich glaube nicht, dass die Erhöhung sich auf die Nachfrage auswirkt. Alle Kunden, die bestimmte Modelle fest bestellt haben und deren Uhr erst kommendes Jahr geliefert wird, haben die Preiserhöhung ohne darüber nachzudenken durchgewunken. Es wird weitergehen wie bisher. Mit dem einzigen Unterschied, dass wir als Händler uns neue Preise merken müssen, das ist alles.“

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Tags : KonzessionärePreiserhöhungRolextudor
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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