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Rolex erhöht im neuen Jahr die Preise

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Die Preise aller Rolex-Uhren werden in Großbritannien ab dem 1. Januar um durchschnittlich 7,4 Prozent steigen.

Der Anstieg wurde lange erwartet, nachdem bereits im Herbst mehrere große Uhrenmarken in Großbritannien die Preise angehoben hatten.

Als Grund wurde die anhaltende Schwäche des Pfunds gegenüber anderen wichtigen Währungen genannt, was dem Vereinigten Königreich einen erheblichen Preisvorteil gegenüber den Konkurrenzmärkten verschaffte.

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Wenn man Großbritannien als Nicht-EU-Bürger besucht, kann man die Mehrwertsteuer in Höhe von 20 Prozent für Uhren zurückfordern. Dies macht UK besonders attraktiv für Käufer, die mit US-Dollar bezahlen und für Kunden aus Asien und dem Nahen Osten mit an den Dollar gekoppelten Währungen.

Autorisierte Rolex-Händler benachrichtigen bereits ihre Kunden, dass sie Einkäufe nicht auf das neue Jahr verschieben sollten.

Nach einem schwierigen November und einen ebensolchen Start in den Dezember – beeinträchtig durch das Brexit-Chaos – hoffen die Händler nun auf eine verstärkte Nachfrage über Weihnachten bis zum Ende des Jahres.

„Das sind gute Nachrichten”, sagte ein Händler heute Morgen gegenüber WatchPro UK.

Der Preisanstieg von 7,4 Prozent gilt nicht für alle Modell, sondern ist ein durchschnittlicher Wert, mit dessen Hilfe WatchPro UK die preislichen Auswirkungen auf bestimmte Modelle ermittelt hat. So wird es trotz steigender Preise aufgrund der Mehrwertsteuerregelung zum Beispiel für US-Amerikaner immer noch günstiger sein, beispielsweise eine “Oystersteel Submariner” (40 mm ohne Datum) in Großbritannien zu kaufen, auch wenn die Ersparnis ab dem 1. Januar von 1.271 US $ auf voraussichtlich 810 US $ sinken wird.

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