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Reminiszenz an ein Industriedenkmal

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Junghans lanciert limitierte Serie Meister Terrassenbau.

An den Erfolg der 2018 lancierten „Meister Chronoscope Terrassenbau“ knüpft nun die limitierte Serie „Meister Terrassenbau“ an.

Das heute denkmalgeschützte Produktionsgebäude der Schramberger Traditionsmarke wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Stuttgarter Architekten Philipp Jakob Manz entworfen und bot hunderten Junghans-Mitarbeitern jahrzehntelang einen dank der exponierten Hanglage lichtdurchfluteten Arbeitsplatz. In diese Epoche fällt auch der Ursprung der „Meister“-Modelle, die ab den 1930er-Jahren hergestellt wurden.

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Dieser besondere Teil der Zeitgeschichte lebt nun in der „Meister Classic Terrassenbau“ und „Meister Handaufzug Terrassenbau“ neu auf. Die jeweils auf 1.500 Exemplare limitierten Sondereditionen spiegeln die klassische Eleganz der Linie wider, die sich aus dem schlichten Gehäuse, dem konvex gewölbten Zifferblatt und seinen markanten Indizes ergibt.

Mit Liebe zum Detail werden Elemente des spektakulären Industriebaus nachgezeichnet. So verweist etwa das Mäander-Design der Minuterie auf die Wandverzierungen, der Farbton des Alligatorlederbands auf die Fliesen in den Treppenaufgängen. Ein Motiv des Terrassenbaus ziert auch die Sichtböden. Er erlaubt Einblicke in die Uhrwerke, das Handaufzugs-Kaliber J815.1 mit Kleiner Sekunde und das automatische J820.4 mit Zentralsekunde.

Die „Meister Classic Terrassenbau“ kostet 1.640 Euro, die „Meister Handaufzug Terrassenbau“ liegt bei 1.500 Euro.

 

 

Tags : HandaufzugjunghansmeisterTerrassenbau
Sabine Zwettler

The author Sabine Zwettler

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