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Rekord-Olympionike trägt Omega

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In knapp zwei Wochen starten die Olympischen Spiele in Tokio – aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr verspätet und ohne Zuschauer. Die Sportler wird dies nicht davon abhalten, ihr Bestes zu geben, um aufs Treppchen zu kommen und im besten Fall eine Goldmedaille zu gewinnen.

Und auch Omega setzt trotz der Ausnahmesituation unbeirrt das Engagement für Olympia fort. Schließlich ist die Swatch-Group-Marke seit 1932 als offizieller Zeitnehmer dabei.

Und als Hommage an die Goldmedaille, der ultimative Preis für jeden Sportler, stellt die Marke zu diesem ganz besonderen Sportfest in Tokio ein neues „Seamaster Aqua Terra“-Modell mit einem 18-Karat-Gelbgold-Gehäuse in den Größen 38 und 41 Millimeter vor.

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Es wird an einem blauen Lederband getragen und präsentiert die Zeit auf einem polierten, ebenfalls blauen, gemusterten Keramikzifferblatt.

Im Inneren sorgt ein Co-Axial-Master-Chronometer-Kaliber für Höchstleistung bei der Präzision. Passenderweiser ist ein anderer Spezialist für Höchstleistung einer der ersten, der diese neue „Seamaster“ trägt, ist kein Geringerer als Rekord-Olympionik Michael Phelps. Kein anderer Sportler hat so viele Olympiamedaillen wie der Ausnahme-Schwimmer gewonnen: 28, davon 23 aus Gold. Kein anderer Sportler hat so viele Olympiamedaillen wie der Ausnahme-Schwimmer gewonnen: 28, davon 23 aus Gold.

Der US-Amerikaner ist seit 2004 Teil der Omega-Markenfamilie und sagt: „Wenn Sie Olympiateilnehmer sind oder auf Teilnahme hinarbeiten, dann ist ein 24/7-Job, jeden Tag, rund um die Uhr.“

Und er weiß genau worauf es ankommt, wenn man eine Goldmedaille gewinnen will. „Um sich ernsthaft auf Olympia vorzubereiten, musst man enorm viel Arbeit reinstecken. Du musst die Strapazen duchhalten. Ich die Reise fünfmal gegangen und weiß, dass mir diese harte Arbeit meine verdienten Erfolge beschert hat.”

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