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Quadratisch in die Zukunft

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Rado kennt sich bekanntermaßen mit quadratischen Uhren aus und hat dieses Know-how in die aktuelle „True Square“-Kollektion mit zwölf Referenzen transformiert.

Als Rado 1990 zum ersten Mal die „Ceramica“ – die wohl ikonischste quadratische Uhr der Marke – fertigte, konnte die Keramik nur durch Pressen bearbeiten werden. Diese Technik war es auch, die zum charakteristischen schwarz glänzenden, quadratischen Design der Uhr führte.

Heute, 30 Jahre später, ist Rado in der Lage, mit einer speziellen Spritzgießtechnik ein bis fünf Bar wasserdichtes quadratisches Monobloc-Gehäuse Gehäuses aus Hightech-Keramik – die auch bei Krone und Armband verwendet wird – zu kreieren. Der Gehäuseboden besteht aus sandgestrahltem Titan. Das Zifferblatt – entweder mit Sonnenschliff oder schwarz lackiert – wird von einem Sahirglas geschützt.

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Ein Dutzend Varianten bietet die neue „True Square“-Kollektion: Entweder in einer Gehäusegröße von 38 Millimeter mit Automatikwerk (UVP 1.861 bis 2.456,00 €) oder in einer Gehäusegröße von 29 Millimetern mit Quarzwerk (UVP 1.423 bis 2.115,00 €), entweder aus Hightech-Keramik in Schwarz, Weiß oder der exklusiven Plasma-Hightech-Keramik von Rado in edelstahlähnlichem Farbton. Die Zifferblattfarben sind je nach Modell Schwarz, Blau, Weiß, Grau oder Grün.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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