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Professionelle Taucheruhren für Jedermann

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Die Besucher der Inhorgenta Munich 2022 hatten die Chance, die Marke und den Gründer von Ralf Tech persönlich kennenzulernen.

Wer nicht zu den Tauchern der Navy Seals oder Berufstauchern der Ölplattformen zählt, hatte bislang kaum eine Chance, die französische Taucheruhrenmarke Ralf Tech kennenzulernen. Das ändert sich nun.

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In Deutschland hatten die Besucher der Inhorgenta Munich die Chance, die Marke sowie den Gründer und CEO kennenzulernen. Und konnten dabei erfahren, dass auch hier – wie so oft in der Welt der Uhren – alles mit einem Zufall begonnen hatte.

CEO Frank Huyghe, selbst professioneller Taucher, entwickelte und verkaufte ursprünglich mit gleichnamiger Marke Tauchausrüstung vor allem an Unternehmen für Tauchdienstleistungen, Polizei und Militär.

Wiederholte Anfragen von Tauchprofis nach widerstands- und einsatzfähigen, servicefreundlichen, „echten“ Taucheruhren, ließen Huyghe in der Schweiz 2003 ein erstes Modell nach den Anforderungen der Profi-Klienten bauen und wurde so schnell zum Geheimtipp.

Die US Navy Seals, Einsatzkommandos der NATO und spezielle Polizeieliteeinheiten in Frankreich, Italien und Portugal orderten Taucheruhren für ihre Teams. 2005 wurde mit dem ersten Modell ein neuer Tauchweltrekord (zehn Stunden autonomes Tauchen in 330 m Tiefe) aufgestellt, der bis heute ungebrochen ist.

Der zunehmende Erfolg der Taucher-Einsatzuhren führte 2008 dazu, dass Frank Huyghe sich dazu entschloss, seine Firma für Tauchgeräte zu verkaufen, um sich ausschließlich auf den Ausbau der Uhrenkollektion zu konzentrieren.

Mit vier Kollektionen bietet die Marke heute eine umfassende Auswahl an Taucheruhren für vielfältige Einsatzmöglichkeiten: auch für nicht-professionelle Taucher und solche, die einfach auf sportlich-markante Uhren stehen, die im Falle eines Falles halten, was ihr Äußeres verspricht.

Und dazu gehören unter anderem die hohe Widerstandsfähigkeit gegen stark wechselnde Temperaturen, hohen Druck, Salz und Korrosion, UV-Strahlung, Schläge und Erschütterungen.

Die Kollektion „WRX“ (ab 1.900 € UVP) mit 47,5-Millimeter-Gehäuse und einer Wasserdichtigkeit zwischen 30 und 100 Bar ist dabei die bevorzugte Wahl von Militärs und professionellen Tauchern. Die Modelleder Kollektionen „WRB“ (ab 1.300 € UVP), „WRV“ (ab 1.900 € UVP) und „Académie“ (ab 1.700 € UVP) bieten mit Gehäusegrößen zwischen 39 und 44 Millimetern eine Wasserdichtigkeit bis 30 Bar. Aufgrund der geringen Wartungsintensität wird besonders gerne auf die Hybrid-Variante mit kinetischem Aufzug zurückgegriffen. Zur Auswahl stehen zudem Quarz- und Automatikmodelle. Alle Gehäuse werden aus 316L-Edelstahl oder Titan gefertigt. Die Uhren werden von ausgewählten Partner-Manufakturen in Morteau/Frankreich und in der Schweiz gefertigt.

Die Marke versteht sieht als Alternative zu Konzernmarken und verspricht ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. „Wir wollen uns auf die Entwicklung des deutschen Marktes konzentrieren. Der Kunde bekommt von uns Profi-Uhren zu extrem fairen Preisen, im Kernsegment zwischen 1.000 und 2.000 Euro mit einem sehrhohen Gegenwert”, verspricht Frank Huyghe.

„Die Konzernmüdigkeit vieler Juweliere in Deutschland schafft gerade in diesem Preissegment viel Freiraum.“

Mit Unterstützung von cpr climax public relations kommt Ralf Tech nun auch nach Deutschland und Österreich.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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