Home Galerien

Power, die man nicht sieht

0

Die zwölf neuen Modelle der Unisex-Kollektion „ICE solar power“ bieten nicht nur Nachhaltigkeit dank Solarbetrieb, sondern auch eine bunte Auswahl im maritimen Look.

Neben klassischem Schwarz und Weiß, Navyblau und Knallrot warten viele weitere Töne darauf, am Handgelenk getragen und der Sonne und dem Licht ausgesetzt zu werden. Die Farbigkeit wird dabei dank unsichtbarer Solarzellen nicht getrübt.

Dahinter steckt die Solar-Technologie des Experten für lichtbetriebene Uhren, Citizen: Miniatur-Solarmodule, die sich üblicherweise auf dem Zifferblatt befinden, werden dabei durch ultradünne, halbkreisförmige Sensoren ersetzt, die in den Innenring eingebaut sind. Das Miyota-Uhrwerk kommt ebenfalls von der Citizen Group.

Advertisement

Da ein Batteriewechsel überflüssig hat die „ICE solar power“ ein Monoblock-Gehäuse aus einem einzigen ABS-Teil, einem leichteren und weniger dichten Werkstoff als Polyamid. Es hat einen Durchmesser von 40 Millimeter und ist bis fünf Bar wasserdicht.

Die Uhr wird in orangen Filzsäckchen angeboten, die aus wiederverwerteten Plastikflaschen hergestellt werden. Die auf wiederverwertetem Altpapier ausgedruckte Betriebsanleitung umfasst zwei QR-Codes ‚Bedienungsanweisungen‘ und ‚Garantie‘, die auf der Webseite www.ice-watch.com in allen Sprachen heruntergeladen werden kann.

„Meiner Ansicht nach sollte jede Marke eine Botschaft und Werte vermitteln. Egal ob in der gehobenen Qualitätsklasse oder in der Fashion-Welt. Die Armbanduhr bleibt eines der Accessoires, das einen Teil Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Wertvorstellungen widerspiegelt. Für Ice-Watch symbolisiert die erste ‚ICE solar power‘-Kollektion den Beginn einer Reihe von engagierten Veränderungen. Sie werden uns helfen, uns den Herausforderungen von morgen zu stellen. ‚Rund um die Uhr‘ heißt eben inzwischen auch ‚rund um die Erde‘“, erläutert Jean-Pierre Lutgen, CEO von ICE-Watch.

Konkret bedeutet diese Überzeugung, dass ICE-Watch zum Beispiel bereits seit 2018 die Uhren nicht mehr mit dem Flugzeug transportiert, und dass der Honig, den das Unternehmen in eigenen Bienenstöcken bei der Logistikzentrale produziert, an karitative Vereine und Jugendbewegungen der Region verschenkt.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here