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Porsche Design präsentiert „1919 Globetimer UTC All Black“

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Bisher in drei verschiedenen Farbvarianten erhältlich, erscheint der chronometerzertifizierte Zeitmesser ab August in einer All-Black-Edition mit Titancarbid-Beschichtung und einem schwarzen Lederarmband aus Porsche Interieur-Leder.

Abgeleitet von der einfachen und präzisen Bedienbarkeit des Porsche-Doppelkupplungsgetriebes lässt sich die Anzeige der 24 Zeitzonen der Welt im 1-Stunden-Takt ohne Verlust der laufenden Zeitanzeige mittels eines Knopfdruck der ergonomisch im Gehäuse positionierten Drücker anpassen. Jede Betätigung lässt den kurzen Ortszeit-Stundenzeiger um eine Position springen.

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Bei Reisen in östlicher Richtung wird die zweite Zeitzone durch Betätigung des Plus-Drückers schrittweise um jeweils eine Stunde vorgestellt. Die UTC-Zeiger bewegen sich dabei synchron. Bei Reisen in westlicher Richtung werden die UTC-Zeiger durch das Betätigen des Minus-Drückers in die entgegengesetzte Richtung bewegt.

Damit dies mitternachts und nicht mittags geschieht, muss die Uhrzeit nur einmal korrekt eingestellt werden. Dabei hilft ein Fenster links im Zifferblatt: Tagsüber erscheint dort ein weißer Punkt, in der Nacht bleibt es schwarz.

Die Anzeige der Referenz- beziehungsweise Heimatzeit übernimmt ein zweiter, deutlich unterscheidbarer Stundenzeiger mit markanter Leuchtspitze. Er dreht sich einmal in 24 Stunden und zeigt so permanent die Heimatzeit an.

Um die Zeit aus jedem Blickwinkel heraus intuitiv zu erfassen, wurde der Radius des Zifferblatts möglichst großflächig angelegt und das Titan-Gehäuse besonders schmal konzipiert. Farbliche Kontraste, markante Zeiger, Indexe und Zahlen sowie die großzügige Verwendung nichtstrahlender Superlumiova-Leuchtmasse erhöhen zusätzlich die gute Ablesbarkeit beim Blick durch das mit einer 7-fachen Antireflex- und hartbeschichtung versehene Saphirglas.

Auch in der „1919 Globetimer UTC All Black“ arbeitet das Porsche-Design-Kaliber 04.110 mit vier Hertz Unruhfrequenz, 38 Stunden Gangreserve und beidseitig aufziehendem Kugellagerrotor.

Die Vorderseite trägt ein von Porsche Design entwickeltes und vom Schweizer Komplikationsspezialisten Dubois-Dépraz hergestelltes Modul für den Zeitzonenmechanismus.

Vor der Serienproduktion durchlief die Mechanik etliche Langzeittests nach den strengen Kriterien der Schweizer Chronofiable und zusätzlichen Härtetests. Bis zum 5000-fachen des Eigengewichts erstreckt sich der Schlagtest – jeder Drücker muss mindestens 10.000 Schaltzyklen aushalten.

Vor dem Einschalen in das Gehäuse muss sich jedes Uhrwerk zudem 15 Tage lang bei der Offiziellen Schweizer Chronometerkontrolle (COSC) bewähren. Pro Tag darf es während dieser Zeit in fünf verschiedenen Lagen und bei drei Temperaturen höchstens vier Sekunden nach- oder sechs vorgehen.

Erhätlich ab August beträgt der UVP 6.250 €.

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