Home Nachrichten INTERNATIONAL

Platzt der Tiffany-Deal von LVMH?

0

Mehreren Medienberichten ist zu entnehmen, dass die Übernahme des US-Juweliers durch LVMH um drei Monate verschoben wurde. Angeblich will der Luxusgüterkonzern den Kaufpreis drücken.

Eigentlich sollte der Deal laut Vetrag in Höhe von 16,2 Milliarden US-$ am 24. August über die Bühne gehen. Allerdings wurde auch vereinbart, dass eine der Parteien diese Frist bis zum 24. November verschieben könne.

Quellen zufolge hat Tiffany diese Option nun genutzt.

Advertisement

Bereits im Juni berichetet Reuters darüber, dass LVMH überlegen würde, das Geschäft neu zu verhandeln, unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie. Dazu sei es aber nicht gekommen, wie Insider berichteten.

Nun drückt also Tiffany auf die Bremse und begründet dies damit, dass noch Zustimmungen von behördlicher Seite ausstehen würden.

Handelsblatt.com hingegen berichtet, dass LVMH-Chef Bernard Arnault an der Preisschraube drehen wolle.

LVMH verbuchte im ersten Halbjahr 2020 einen um 84 Prozent geringeren Netto-Gewinn als im ersten Halbjahr 2019.

Previous articleInfo-Veranstaltung zum Baselworld-Nachfolge-Event HourUniverse findet in Pforzheim statt
Next article„Luminor Marina“ bekommt neues Metallarmbandkonzept
Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here