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Piste, Loipe und Schanze – Junghans macht den Wintersport lemongelb

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Bereits zum dritten Mal in Folge ist Junghans Official Timing Partner der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften – und feiert das Sportereignis mit zwei limitierten Sondereditionen.

Atemberaubende Anlauf- und Fluggeschwindigkeiten im Skisprung, packende Schlusssprints im Langlauf und begeisternde Vielseitigkeit in der Nordischen Kombination: bis zum 5. März 2023 findet im slowenischen Planica die 54. Auflage der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften statt und lässt weltweit die Herzen von über 500 Millionen Wintersportfans an den Fernsehbildschirmen und vor Ort höherschlagen.

Nach 2019 in Seefeld und 2021 in Oberstdorf begleitet Junghans das Großereignis bereits zum dritten Mal in Folge als Official Timing Partner – und lanciert mit den beiden, jeweils auf 150 Exemplare limitierten Sondermodellen „1972 Competition FIS Edition Lemon“ und „1972 Chronoscope Quarz Edition FIS Lemon“ zwei Zeitmesser, die die besondere Verbindung des Schramberger Traditionsherstellers zum Wintersport verkörpern.

Das größte Sportevent in der Geschichte Sloweniens unterstützt Junghans nicht nur als Sponsor, sondern ist durch Markenbotschafter Karl Geiger auch in den Skisprung-Wettbewerben vertreten.

Thomas Fiedler

„Ob beim Langlauf, beim Skisprung oder bei der Nordischen Kombination: Der Kampf um die Medaillen im Wintersport vereint zwei Dinge, die fester Bestandteil der Junghans-DNA sind: Zum einen kommt der Zeit eine entscheidende Rolle zu. Zum anderen ist Wintersport in unserer Heimat, dem Schwarzwald, fest in der Tradition verankert“, beschreibt Thomas Fiedler, Leiter Marketing Junghans, den besonderen Stellenwert der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften für die Uhrenfabrik.



Die beiden neuen Sondereditionen stehen stellvertretend für das langjährige Engagement des Unternehmens für den Spitzensport. Angefangen mit der Fertigung von Handstoppuhren in den 1920er-Jahren, begleitete das Unternehmen vor allem in den 1960er- bis 1980er-Jahren zahlreiche Großereignisse und setzte mit der Entwicklung mehrerer technischer Neuerungen Maßstäbe bei der Sportzeitmessung – so auch in den alpinen Disziplinen Abfahrtski und Slalom. Mit der Einführung der elektronischen Startkontrollanlage erreicht die „Chronometrie“ im Spitzensport der Sportzeitmessung durch Junghans 1972 ihren Höhepunkt, worauf beide Zeitmesser mit ihrem Namen und ihrer Gestaltung Bezug nehmen.



Die Farbgestaltung in Zitrone und Schwarz zitiert den extrovertierten Stil der 1970er-Jahre und unterstreicht die dynamische Formgebung. Insbesondere die kontrastreich ausgeführten Zählzeiger und Totalisatoren sorgen für eine problemlose Ablesbarkeit der Indikationen.

„1972 Competition FIS Edition Lemon“

Im Stile einer Handstoppuhr – und getreu ihrem historischen Vorbild – sind die Bedienelemente dieser auf 150 Exemplare limitierten Uhr an der Oberseite des ovalen, bis zehn Bar wasserdichten 45,5-Millimeter-Edelstahlgehäuses angebracht. Dank der Tachymeterskala lässt sich mit dem Chronographen nicht nur die für einen Streckenabschnitt benötigte Zeit ermitteln, sondern auch, mit welcher Geschwindigkeit dieser absolviert wurde.

Für die Präzision verantwortlich ist das Automatikwerk J880.5 mit einer Gangreserve von bis zu 48 Stunden. Das perforierte Armband wird von dem ergonomisch geschwungenen Boden aufgenommen und ist doppelt damit verschraubt. Der UVP beträgt 2.540 €.

„1972 Chronoscope Quarz Edition FIS Lemon“

Mit diesem, ebenfalls auf 150 Exemplare limitierten Modell behalten Wintersportfans dank einer einseitig drehbaren Lünette und der auf die 1/5 Sekunde genauen Stoppfunktion stets die Laufzeiten im Blick. Die Lederbänder mit großen Cut-Outs erlauben mittels Quick-Release – ähnlich dem Skiwechsel auf den Massenstartdistanzen im Langlauf – einen zeitsparenden Tausch des Materials. Beidseitig entspiegeltes Saphirglas und eine Wasserdichtheit bis zehn Bar rüsten beide Chronographen zusätzlich für den sportlichen Einsatz.

Im 43,3-Millimeter-Edelstahlgehäuse arbeitet das Quarzwerk J645.83 mit Datum, kleiner Sekunde und 24-Stundenanzeige. Der UVP beträgt 790 €.

Junghans-Award für Überflieger

Ein besonderer Fokus gilt im slowenischen Planica dem Skisprung: Hier können die Athleten bei den Einzelwettbewerben der Frauen und Männer von der Großschanze neben den Medaillen eine weitere Auszeichnung gewinnen – den Junghans-Award. In seiner dritten Auflage geht der Preis in diesem Jahr an die Springerin und an den Springer, die in beiden Wertungsrunden kombiniert die beste Gesamtweite erzielen.

Auf den Gewinn des Awards hofft auch der langjährige Markenbotschafter von Junghans, Karl Geiger. Der amtierende Weltmeister im Mannschaftsspringen und im Mixed-Team kehrt dabei an einen besonderen Ort in seiner Karriere zurück: 2020 konnte sich Karl Geiger in Planica zum Skiflug-Weltmeister krönen – und springt nun bei den Team- und Einzelwettbewerben von der Normal- und Großschanze um Gold.

„Wir freuen uns sehr, unser Engagement als Official Timing Partner bei den 54. FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften fortzuführen“, sagt Thomas Fiedler von Junghans. „Ob auf der Piste oder vom Schanzentisch: Wir wünschen allen Athletinnen und Athleten viel Erfolg und das nötige Quäntchen Glück bei der Jagd nach dem perfekten Timing!“

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