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Patek Philippe präsentiert „Rare Handcrafts“-Kollektion in Genf

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Vom 16. bis 26. Juni 2021 präsentiert die Genfer Manufaktur in ihrem historischen Stammhaus an der Rue du Rhône in Genf eine große Auswahl von mehr als 75 Taschenuhren, Armbanduhren, Dom-Penduletten und Tischuhren der neuesten „Rare Handcrafts“-Kollektion.

Eine Fülle von Unikaten und limitierten Editionen, die anspruchsvollen Handwerkskünsten wie der Handgravur, dem Grand Feu-Cloisonné-Email, der Miniaturmalerei auf Email, dem Guillochieren, dem Edelsteinfassen und der Holz-Marqueterie gewidmet sind.

Die Dekors sind von der Natur, den schönen Künsten und kulturellen Traditionen aus allen Kontinenten inspiriert. Ein Highlight der Ausstellung sind die Vorführungen der Handwerkskünstler, die vor Ort ihre Fertigkeiten auf höchstem Niveau zeigen

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Die Arbeitstechniken der seltenen Handwerkskünste sind aber nicht den Unikaten oder limitierten Serien vorbehalten.

Und so präsentiert die Manufaktur anlässlich der Ausstellung „Rare Handcrafts 2020/2021“ sechs neue Ausführungen von Uhrenmodellen, die von Handwerkskünstlern bearbeitet wurden.

Die Double-Face-Armbanduhr „Sky Moon Tourbillon“ (12 Komplikationen) kombiniert ein handgraviertes Roségoldgehäuse mit einem Dekor in braunem Grand Feu Champlevé-Email und guillochierten Details (Referenz 6002R-001).

Die automatische Grande Complication mit Minutenrepetition und retrogradem ewigem Kalender, Referenz 5304 in Roségold, ist mit 80 Baguette-Diamanten versehen (Referenz 5304/301R-001).

Die Grande Complication Referenz 5374 mit Minutenrepetition und ewigem Kalender zeigt sich in einer Weißgold-Ausführung mit blauem Grand Feu-Emailzifferblatt (Referenz 5374G-001).

Eine Minutenrepetition für Damen ist mit einem Zifferblatt in blauem Grand Feu Flinker-Email und einer Lünette mit Diamanten in Flamme-Fasstechnik erhältlich (Referenz 7040/250G-001), eine „Ellipse d’Or“ in Weißgold mit Champlevé-Email und Handgravur (Referenz 5738/51).

Mit einer weiteren Version der „Nautilus Haute Joaillerie“ in Weißgold mit rasterlosem Diamant-Vollbesatz, auch Snow Setting genannt, (Referenz 7118/1450G-001) beweist Patek Philippe ihre Juwelierskunst


In der berühmten „Fabrique“ in Genf vereinten sich zahlreiche Kunsthandwerker verschiedener Zünfte und vereinten ihre Dekorationstechniken. Schon seit 1839 hat Patek Philippe stets die talentiertesten Handwerkskünstler beschäftigt, um ihre Uhren aufs Schönste zu veredeln. Als die Nachfrage nach kunstvoll verzierten Uhren in den Jahren von 1970 bis 1980 stark abflaute und mehrere der alt überlieferten Handwerkstechniken vom Aussterben bedroht waren, rettete die Manufaktur das kostbare Know-how, insbesondere die Miniaturmalerei auf Email.

Eine große Leidenschaft Patek Philippe setzt sich bis heute mit viel Engagement dafür ein, diese Handwerkstechniken zu bewahren und weiterzugeben, aber auch mit den Handwerkskünstlern weiter zu entwickeln. Außerdem unterstützt die Manufaktur die Entwicklung ganz neuer Handwerkstechniken zur Verzierung von Uhren, wie zum Beispiel die Holzmarqueterie.

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