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Panerais Neuinterpretation der „Luminor Marina“ unterstreicht die DNA der Marke

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Dieses Panerai-Jahr steht ganz im Zeichen der „Luminor Marina“ und ihrer optischen Neuinterpration. Denn die neue Kollektion setzt weniger auf technische Neuerungen denn auf die Akzentuierung und Schärfung des Designs dieser Uhr, die wie kaum ein anderes Modell das Image der Marke verkörpert.

Die neue „Luminor Marina“ (PAM01313) mit 44-Millimeter-Gehäuse ist eine weitere Nachfolgerin der Anfang der 1950er-Jahre entwickelten historischen Taucheruhr, deren Name „Luminor“ von der Leuchtsubstanz Tritium inspiriert wurde.

Zifferblattgestaltung und die Sandwich-Konstruktion markieren seit jeher das Design dieses Modells, daran rüttelt auch die Neuinterpretaion nicht. Aber sie zeigt sich mit Alligatorlederarmband in Blau und verfügt über ein Sonnenschliff-Finish. Verstärkt wird die charakteristische, grafische Anmutung des Zifferblatts durch die fluoreszierenden, mit Spuerluminova beschichteten Elemente in Neongrün.

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Als mechanisches Herzstück der Kollektion fungiert das Automatikkaliber P.9010 mit einer Höhe von sechs Millimetern, das vollständig in der Panerai-Manufaktur in Neuchâtel entworfen und entwickelt wurde.

Es verfügt dank zweier Federhäuser über eine Gangreserve von drei Tagen und bietet die praktische Funktion zum schnellen Verstellen des Stundenzeigers. Dieser lässt sich in 1-Stunden-Schritten vor oder zurück stellen, wobei das Datum automatisch angepasst wird.

Die neue „Luminor Marina“ ist bis 30 Bar wasserdicht und wird mit einem zweiten Armband aus Kautschuk samt Wechselwerkzeug geliefert.

Tags : luminorpaneraiRichemont
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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