Home Galerien

Oris ist klimaneutral und bunt

0

Im Rahmen der Kampagne „Change for the Better“ investieren Oris seit Jahren in Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte. „Wir lieben es und es ist unser Bestreben, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Auf diesem Weg war es immer eines unserer Ziele, klimaneutral zu werden. Heute haben wir ein Lächeln im Gesicht, denn wir haben es geschafft – Oris ist offiziell klimaneutral“, teilt das Unternehmen Ende August mit.

„Die gesamte Branche arbeitet intensiv daran, die Produktion nachhaltiger und klimaneutraler zu gestalten und wir sind sehr stolz darauf, Vorreiter zu sein: Der Wandel zum Besseren ist im Kommen!“

Um Klimaneutralität zu erreichen, hat Oris mit einem der weltweit führenden, unabhängigen Experten für Klimaschutz, ClimatePartner, zusammengearbeitet, der den CO2-Fußabdruck des Unternehmens und der Produkte berechnet hat – unter Berücksichtigung der Emissionen aus so unterschiedlichen Aktivitäten wie etwa dem Heizen unseres Unternehmens und dem Weg der Beschäftigten zur Arbeit.

Advertisement

ClimatePartner hat Oris nun ein Zertifikat ausgestellt, das bestätigt, dass die Marke mehr als 2 500 Tonnen CO2 kompensiert hat, und zwar durch die Unterstützung des Projekts ‘Clean oceans‘ der Plastik Bank, das dafür sorgt, dass eine Milliarde Plastikflaschen nicht mehr ins Meer gelangen. Für jede kompensierte Tonne CO2 werden zehn Kilogramm Kunststoffabfälle gesammelt.

Das Design- und Entwicklungsteams wurde durch diese Aktione zudem dazu inspiriert, Armbänder aus recyceltem PET und nachhaltig beschafftem Leder, Uhrenboxen aus Algen oder recyceltem Paper und Produkte mit Materialien aus recyceltem Kunststoff anbieten.

„Es war uns aber immer auch klar, dass wir an unserem Hauptsitz in Hölstein ansetzen müssen, wenn wir wirklich etwas verändern wollen. Deshalb haben wir unser Werk so modernisiert, dass es die Umwelt deutlich weniger belastet indem wir dafür sorgen, dass bei allem, was wir tun, die Umwelt an erster Stelle; etwa durch die Installation von Sonnenkollektoren, die 60 Prozent unseres Stroms erzeugen werden.“

Dabei ist die Klimaneutralität nicht das Endziel für Oris. „Die Modernisierung unseres Unternehmens und den verstärkten Einsatz von grüner Energie werden wir auf der Basis der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen fortsetzen und unsere Lieferketten nachhaltig weiter verbessern.“

Und so sollen die CO2-Emissionen jedes Jahr um weitere zehn Prozent gesenkt werden, was noch weitaus besserist, als deren Kompensation.

Rolf Studer, Co-CEO von Oris: „Das ist ein sehr stolzer Moment für Oris. Eine mechanische Uhr hat einen sehr geringen Einfluss auf die Umwelt, da sie auf Langlebigkeit ausgelegt ist. Aber das reicht uns nicht: Als Unternehmen und als Branche müssen wir sicherstellen, dass das, was wir tun, nicht nur eine neutrale, sondern eine positive Auswirkung auf die Umwelt hat. Wir sind überzeugt, dass dies absolut machbar ist und werden weiterhin dafür sorgen, dass unsere Kampagne ‚Change for the Better‘ eine Speerspitze der Schweizer Uhrenindustrie bleibt.”

Ein aktuelles, sichtbares Zeichen dieses Bestrebens ist die „Aquis Date Upcycle“, eine Version der „Aquis“-Taucheruhr mit einem farbenfrohen Zifferblatt aus rezyklierten PET-Kunststoff. Die Uhr soll aber nicht nur zeigen, wie Plastik rezykliert und zu einem Stück Luxus-Uhrenkunst verarbeitet werden kann, sondern auch Menschen auf der ganzen Welt ermutigen, an Clean-up-Tagen teilzunehmen. In diesem Sinn nimmt Oris zusammen mit ihrem globalen Netzwerk von Partnern und Lieferanten seit einigen Jahren am World Clean-up Day teil.

In diesem Jahr geht Oris mit „Change for the Better Days“ noch einen Schritt weiter: „Wir organisieren vierteljährliche Aufräumaktionen auf der ganzen Welt. Dazu hat unser neuer Partner #tide spezielle Oris Clean-up Bags aus rezyklierten Ozean-Plastik geschaffen, in denen wir den Müll sammeln können. Das Sammeln von Müll ist wie die Schaffung eines Bewusstseins unerlässlich, wenn wir unsere Weltmeere für künftige Generationen erhalten wollen“, betont die Marke.

Das auf Kunststoffrecycling spezialisierten Unternehmen #tide aus der Schweiz setzt ein innovatives Produktionsverfahren ein, um 100 Prozent der im Meer befindlichen Kunststoffe in einen neuen hochwertigen Rohstoff zu verwandeln. #tide unterstützt die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und hat bereits dafür gesorgt, dass 15 Millionen PET-Plastikflaschen nicht mehr ins Meer gelangten.

Die Recyclingverfahren von #tide sparen 52 Prozent der Energie, die für die Herstellung neuer Kunststoffe benötigt wird, und ihre Produktionsmethoden verursachen 79 Prozent weniger Treibhausgasemissionen. Die neu produzierten Kunststoffe können wieder und wieder rezykliert werden – man findet sie auch in #tide-Kaffeebechern, Schmuck und sogar in Sporthallenböden.

„Wir haben weitere Projekte mit #tide in der Pipeline, die uns alle dabei helfen werden, einen Wandel zum Besseren, den Change for the Better herbeizuführen, Bewusstsein zu schaffen und unseren CO2-Fussabdruck zu verringern.“

Die „Aquis Date Upcycle“ ist entweder mit einem 41,5-Millimeter- oder einen 36,5-Millimeter-Gehäuse erhältlich, beide mit Zifferblättern aus rezyklierten Meereskunststoff. Jede Uhr ist ein Unikat, da das Recylingverfahren zufällige Muster erzeugt und darum keine zwei Zifferblätter gleich sind. Es gibt keine Limitierung. Für Präzision sorgt das Autmatikwerk Oris 733 mit 38 Stunden Gangreserve.

Der UVP lautet 2.000 €.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here