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Omega und das Segelteam Alinghi feiern ihre Partnerschaft mit einer neuen „Speedmaster“

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Die Partnerschaft begann im Jahr 2019 und feierte bereits den GC32-Weltmeistertitel des Teams, den Sieg bei der D35-Trophy und das CC32-Turnier. Dies wird nun mit der „Speedmaster Dark Side of the Moon ALINGHI” gewürdigt.

Omegas Präsident und CEO Raynald Aeschlimann erklärt: „In der neuen Uhr vereinen zwei großartige Schweizer Marken ihre Leidenschaft für Innovation und Segelsport. Um mit Alinghis hochmodernem Segelboot mithalten zu können, haben wir mithilfe von eindrucksvollen Technologien und besten Materialien ein originelles Designkonzept umgesetzt.“

Die „Speedmaster Dark Side of the Moon Alinghi“ ist von den rasant über das Wasser schwebenden Boote inspiriert. Die Schweizer Yacht gewann übrigens als erstes europäisches Boot im Jahr 2003 den renommierten America’s Cup. Im Jahre 2007 wurde die Trophäe erfolgreich verteidigt.

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Das Kaliber 1865 ist ein Uhrwerk mit Handaufzug, dessen Hauptplatine sowie Federhausbrücke ein per Laser eingraviertes Wabenmuster aufweisen, welches an die Wabenstruktur Rumpfes der Alinghi erinnert. Mit derselben Lasertechnologie wurde das Muster auch auf den Brücken des Uhrwerks umgesetzt.

Bei der Farbwahl hat sich Omega vom Logo der Yacht in den Fraben Rot und Schwarz leiten lassen. Diese Farben werden im rotschwarzen, perforierten Kautschukband aufgegriffen sowie im 44,25-Millimeter-Gehäuse aus schwarzer Keramik. Die Markierungen der Tachymeterskala sind mit Superluminova gefüllt und auf dem Stop-Start-Drücker wurde das Logo in rotem Lack verewigt.

Auch auf den Totalisatoren gibt es einiges zu sehen. Bei drei Uhr werden die Minuten der Chronographen-Funktion angezeigt, wobei die ersten vier beziehungsweise fünf Minuten der taktischen Zeit des Segelns in Rot hervorgehoben wurden, um auf dem Wasser für ein genaues Timing zu sorgen. Bei sechs Uhr findet man statt eines Hilfszifferblatts das Alinghi-Logo, welches auf eine sandgestrahlte Aluminiumscheibe aufgebracht wurde. Das Logo zeigt den Buchstaben „a“ welcher aus zwei stilisierten Booten auf dem Meer vor dem Start eines Rennens zusammengesetzt ist. Ist die Chronographenfunktion der Uhr aktiviert, dreht sich das Logo.

Ernesto Bertarelli, Gründer und Präsident von Alinghi, sagt: „Es war uns eine große Freude, bei diesem wunderbaren Zeitmesser so eng mit Omega zusammenzuarbeiten. Im Laufe unserer Geschichte haben wir die Uhrenmarke immer für ihre hervorragende Expertise in der Sportzeitnahme und für ihre Leidenschaft dem Segelsport gegenüber bewundert. Deshalb war es ein besonderes Ereignis, so eng mit ihnen an einer Uhr zu arbeiten und nun das exquisite Resultat zu sehen. Es ist der perfekte Start für unsere Zusammenarbeit und ein Zeichen, dass noch viel folgen wird.“

Die UVP lautet 9.845 €.

Tags : AeschlimannalinghiBertarelliomegaSpeedmaster
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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