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Omega lässte die „Trésor“ in Moonshine-Gold erstrahlen

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Die „Trésor“-Linie hat drei Neuzugänge bekommen, deren 36-Millimeter-Gehäuse aus dem markeneigenen 18-karätigem Moonshine-Gold gefertigt werden.

Die Legierung wurde erstmals 2019 eingeführt und ist – wie könnte es anders sein – vom Mondschein am dunkelblauen Nachthimmel inspiriert. Sie hat einen helleren Farbton als herkömmliches 18-Karat-Gelbgold und zeichnet sich durch eine hohe Farb- und Glanzbeständigkeit aus.

Die neuen „Trésor“-Modelle sind erstmals mit Metallarmbändern ausgestattet, genauer gesagt mit Mesh-Armbänder.

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Zur Auswahl stehen drei Versionen:

Version eins verfügt über ein Zifferblatt aus 18-karätigem Moonshine-Gold mit Seidenmusterprägung und römischen Ziffern. (UVP 23.200 €)

Ein weiteres Modell verfügt über ein weißes Zifferblatt mit geprägten römischen Ziffern aus Moonshine-Gold. (UVP 23.200 €)

Nummer drei hat ein Zifferblatt aus rhodiniertem 18-karätigem Weißgold mit einem „Snow-Setting“-Muster aus 768 Diamanten im Achtkantschliff. Die Indizes sind hier auf das Uhrenglas aufgetragen. (UVP 36.800 €)

Wie bei der „Trésor“-Kollektion üblich, zieren 38 Brilllanten die Gehäuse jeden Modells. Ein weiterer Diamant im Brillantschliff befindet sich auf der Krone, die mit roter Flüssigkeramik gefüllt und mit der Omega-Blume geprägt ist.

Der verspiegelte Gehäuseboden ist mit einer metallisierten „Her Time“-Verzierung versehen und schützt das Kaliber 4061.

 

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