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Ode ans Handgelenk, Hymne für Europa

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Seit dem 1. Juli hat Deutschland in dieser schwierigen Zeit die EU-Ratspräsidentschaft inne. Dies hat die Manufaktur Nomos-Glashütte dazu veranlasst, ein „Tetra“-Modell zu kreieren, das den Namen der Europa-Hymne trägt: „Ode an die Freude“, auch bekannt als Beethovens Neunte.

Das Zifferblatt der quadratischen Uhr übernimmt aber nicht einfach die Farben Europas, es ist also nicht blau und es trägt keine Sternchen in Gelb.

Stattedessen nimmt Nomos Bezug auf die großen Herausforderungen in der Corona-Zeit, bei der es gilt, die Hoffnung nicht zu verlieren.

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Darum ist die „Tetra“ grün, denn Grün steht für die Hoffnung und alles, was wächst und gedeiht beziehungsweise wachsen und gedeihen sollte, wie für Toleranz und Akzeptanz.

In der Nomos-Europauhr, wie man sie auch nennen könnte, tickt das Handaufzugswerk Alpha, das erste Uhrwerk der Manufaktur.

Wie alle seine Kaliber fertigt Nomos Glashütte auch diese Konstruktion komplett selbst: In der kleinen, doch weltbekannten Uhrenstadt Glashütte geschieht dies größtenteils wie eh und je von Hand – und mit Freude.

Die UVP für die „Tetra Ode an die Freude“ lautet 1.660 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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