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Nomos Glashütte bleibt auch in Corona-Zeiten für alle Branchenmitglieder erreichbar

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Auf Anfrage zeigt sich die Glashütter Uhrenmarke optimistisch und teilt mit, dass man umgehend auf die neue Situation reagiert habe und den Empfehlungen von Politik und Gesundheitsbehörden folgt:

„Seit dem 18. März arbeiten nur noch jene Mitarbeiter, deren Tätigkeit im Unternehmen unaufschiebbar ist: Und auch wenn wir auf ‚soziale Distanz‘ gehen, bleiben die Ansprechpartner für Endkunden, Fachhandel, Lieferanten und Journalisten erreichbar. Größeren Tatendrang und die Vorstellung von Neuheiten verschieben wir angesichts von COVID-19 auf bessere Zeiten.“

Man darf also gespannt sein und sich bis dahin an den Neuheiten erfreuen, die Nomos Glashütte in diesem Jahr bereits vor der Pandemie vorgestellt hat.

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Dazu gehören vier neue „Tetra“-Modelle, die als harmonisches Quartett vor allem die Damen ansprechen.

„Götterfunken“, „Ode an die Freude“, „Unsterbliche Geliebte“, „Fidelio“ – diese wohlklingenden und vielversprechenden Namen haben die quadratischen Uhren bekommen.

Sie zeigen sich in den Farben Kupfer, Olivgrün, Türkis und Dunkelblau und sind allesamt mit dem Nomos-Handaufzugswerk Alpha ausgestattet.

Die Namen lassen aufhorchen, denn sie verweisen alle auf keinen Geringeren als Ludwig van Beethoven.

Der Geburtstag des berühmten Komponisten jährt sich im Herbst 2020 zum 250. Mal. Sein Werk ist damit tatsächlich noch ein bisschen älter als die Glashütter Tradition: Nomos Glashütte wird dieses Jahr „erst“ 175 Jahre alt.

 

Die farbige „Tetra“-Serie pflegt übrigens auch schon seit vielen Jahren eine Tradition. Die Modelle werden jeweils nur für eine bestimmte Zeit gefertigt.

Die UVP beträgt 1.660 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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