Home Messen und Events

Noch 30 Tage: Der Countdown läuft!

0

Am 30. März öffnet die Watches & Wonders Geneva zum ersten Mal im wahrsten Sinne des Wortes ihre Tore, als physischer Event auf dem Palexpo-Gelände in Genf.  

Und die 38 austellenden Marken hoffen darauf, dass zahlreiche Journalisten, Einzelhändler und Kunden die Gelegenheiten nutzen werden, sich wieder persönlich auszutauschen. Für diejenigen, die nicht live dabei sein können oder wollen, wurden außerdem digitale Alternativen vorbereitet.

Während die zum Salon eingeladenen Pressevertreter, Händler und Gäste ihr individuelles Programm auf der Plattform watchesandwonders.com planen können, läuft bereits der Aufbau des Aussstellungsbereichs. Dabei wird auch ganz besonders auf die Einhaltung aller notwendigen Hygienemaßnahmen geachtet.

Advertisement

Neben den sogenannten Touch-&-Feel-Sessions der Marken stehen neue Produkte und Entwicklungen auch im Zentrum der Vorträge, Podiumsdiskussionen und der täglichen Morning Show mit Branchenexperten und Markenvertretern, welche jeden Morgen um 8 Uhr MEZ live von der Watches & Wonders auf der Website und dem Youtube-Kanal des Events übertragen wird. Zum Abschluss jeden Tages findet als Pendant die Late Show um 19 Uhr MEZ statt.

Eine tägliche 45-minütige Podiumsdiskussion, moderiert von Uhrenexperten und anderen einflussreichen Persönlichkeiten, wird zudem das Thema nachhaltige Entwicklung vertiefen und aus verschiedenen Blickwinkeln wie Transparenz, verantwortungsvolle Beschaffung, Innovation und Kreislaufwirtschaft beleuchten. Um 13 Uhr MEZ wird auch dieser Programmpunkt live übertragen.

Morning und Late Shows sowie die Podiumsdiskussionen sind auch jederzeit als Wiederholung auf watchesandwonders.com verfügbar.

Im Zentrum des Salons gegenüber dem Carré des Horlogers befindet sich das sogenannte LAB, das als Ideenlabor konzipiert ist. Hier werden die verschiedensten Innovationen der ausstellenden Marken präsentiert: vom Upcycling über strategische Partnerschaften bishin zu NFTs und Metaverse.

Der Bereich „Watches and Culture“ umfasst unter anderem die Ausstellung „Time Design“, die anhand von über 100 Zeitmessern der Entwicklung des Armbanduhrdesigns im Laufe der Jahrhunderte gewidmet ist und auch die Lebensleistung von Gérald Genta würdigt.

Fünf Stücke, die von Studenten der Kunst- und Designschule HEAD in Genf hergestellt wurden, laden darüber hinaus die Besucher ein, die Anzeige der Zeit zu hinterfragen, während ein Augmented-Reality-Erlebnis den Betrachter in die Geschichte einiger Uhrenikonen eintauchen lässt.

„Alle arbeiten hart daran, diese lang erwartete Ausgabe zum größten Uhren-Summit zu machen, der je in Genf stattgefunden hat“, verspricht die Fondation de la Haute Horlogerie als Veranstalterin.

Previous articleJunghans hält am stationären Fachhandel als wichtigsten Vertriebskanal fest
Next articleDie „Ritter der Tafelrunde“ in einer Uhr
Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here