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Neuer Durchmesser, neue Designs

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Die der Luftfahrt gewidmete „Startimer“-Kollektion gehört zu den erfolgreichsten Linien von Alpina und richtet sich an Berufspiloten, Flug-Amateure und Sammler gleichermaßen.

Neu ist die auf einen 40-Millimeter-Durchmesser verkleinerte Variante des Modells „Pilot Automatic“, die sich in fünf Versionen präsentiert.

Die Essenz der Linie hat Alpina jedoch beibehalten: transparente Zifferblätter mit großen Leuchtzeigern für das Ablesen bei Nacht, ein Datumsfenster bei 3 Uhr und ein langer Sekundenzeiger, der über einen in 5-Minuten-Segmenten unterteilten Timer kreist.

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Die Indizes bei 12 Uhr und 6 Uhr werden durch horizontale Leuchtindizes ersetzt – dies ermöglicht die Indizes „II“ und „I“ klar zu erkennen, insbesondere auf Nachtflügen. Auf 12 Uhr ist das vertikale rote Dreieck, das alpine Symbol der Marke, abgebildet. Es befindet sich auch am Ende des Sekundenzeigers. Die bei 3 Uhr verschraubte Krone behält ihr leichtes Rillenprofil für einen besseren Halt.

Was das Uhrwerk anbelangt, bleibt Alpina dem Kaliber AL-525 mit Automatikaufzug und einer Gangreserve von 38 Stunden treu, geschützt durch einen Edelstahlboden mit eingravierten Alpengipfeln, der eine Wasserdichtigkeit von bis zu zehn Bar garantiert.

Bei der Optik hat Alpina fünf ikonische Designs der „Startimer“ aufgegriffen: ein rosévergoldetes Gehäuse mit grauem Zifferblatt und braunem Kalbslederarmband; zwei Versionen aus Edelstahl mit marineblauem oder weißem Zifferblatt und schwarzem Kalbslederarmband und eine Version aus Edelstahl mit PVD-Beschichtung und schwarzem Kalbslederarmband.

Das neueste Design kombiniert ein rosévergoldetes Gehäuse mit einem marineblauen Zifferblatt und einem schwarzen Kalbslederarmband.

Die UVPs beginnen bei 895 €.

Tags : alpinaFliegeruhrStartimer
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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