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Neuer „1919 Chronotimer Flyback“ von Porsche präsentiert sich in dezentem Blau

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Vor zwei Jahren stellte Porsche Design den „1919 Chronotimer Flyback Brown & Leather“ mit dem hauseigenen Kaliber 01.200 vor. In der neuen Edition präsentiert die Marke den Chronographen mit einem Zifferblatt und Lederarmband in dezentem Blau.

Das großflächig angelegte Zifferblatt steht ganz im Zeichen der Ablesbarkeit und lenkt den Blick auf das Wesentliche: die Zeitanzeige und die Stoppuhrfunktionen.

Dafür sorgen die klaren arabischen Ziffern, die Strichindizes, Superluminova und das beidseitig siebenfach entspiegelte und hartbeschichtete Saphirglas. Letzteres verhindert jegliche Reflektionen.

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So wie alle Modelle der „1919 Collection“ wird auch der neue „1919 Chronotimer Flyback“ aus Titan gefertigt. Bei gleichem Volumen ist es 46 Prozent leichter als Edelstahl, aber deutlich fester und zudem amagnetisch, antiallergisch sowie salzwasser- und hitzebeständig.

Zu den Markenzeichen der „1919 Collection“ gehören die Durchbrüche an den Bandanstößen und der scheinbar nahtlose Übergang zum Armband. Dieses wird aus dem gleichen Kalbsleder gefertigt, das auch bei der Innenausstattung der Porsche-Sportwagen zum Einsatz kommt.

Beim Kaliber 01.200 handelt es sich um ein hauseigenes 4-Hertz-Chronographenwerk mit Flyback-Mechanismus, welches das Messen von aufeinanderfolgenden Zeiten, zum Beispiel bei Rundenzeiten auf der Rennstrecke, erlaubt. Stoppen und wieder auf Null setzen ist in nur einem Vorgang möglich.

In typischer Porsche-Design-Manier ist das COSC-zertifizierte Uhrwerk in Schwarz gehalten. Der energieoptimierte Rotor mit dem P-Icon ist PVD beschichtet und mit einem Gewicht aus Wolfram ausgestattet. Obgleich extrem schwierig zu verarbeiten, sorgt das Material für die notwendige Energie, um einen kraftvollen Aufzug zu gewährleisten.

Die UVP lautet 5.950 €.

Tags : ChronotimercoscFlybackporscheTitan
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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