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Neue königliche Linie von Tudor

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Der Name „Royal“ wurde von der Marke Tudor erstmals in den 1950er-Jahren verwendet, um die Qualität ihrer Armbanduhren hervorzuheben. Denn bestmögliche Uhren zum bestmöglichen Preis lautet das Credeo seit 1926. Damals ließ Rolex-Gründer Hans Wilsdorf die Marke erstmals für Uhren registrieren. Sein Ziel war es, technische perfekte und zugleich erschwingliche Uhren anzubieten – dieses Ziel verfolgt Tudor bis heute.

Und so wird das Gehäuse der jüngsten Tudor-Royal-Modelle in der Schweiz aus einem Block Edelstahl 361L gefertigt, versehen mit verschraubter Aufzugskrone und ebensolchem Boden. Die sichert die Wasserdichtigkeit bis zehn Bar.

Die satiniertes und polierten Gehäuse sind in den 41, 38, 34 und 28 Millimeter erhältlich und schützen je nach Größe das Automatikwerk Kaliber 2834, 2824 oder 2671 mit 38 Stunden Gangreserve.

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In punkto Design zeigt sich die „Royal“-Linie dezent und auffällig zugleich. Dafür sorgt vor allem die gekerbte Lünette in Edelstahl 316L oder 18 Karat Gelbgold mit abwechselnd gefräste Rillen und polierte Oberflächen. Sie umgibt das das Zifferblatt mit Radialschliff in Schwarz, Silber, Champagnerfarben, Blau oder mit Perlmutt und Diamanten.

Getragen werden die „Royal“-Modelle an einem integrierten Armband, das mit seinen satinierten und polierten Elementen das Design der Lünette aufgreift und weiterführt.

Seit dem 1. Januar bietet Tudor für alle Uhren eine Fünfjahres-Garantie. Dafür ist es nicht notwendig, die Armbanduhr zu registrieren, es muss auch keine Wartung durchgeführt werden. Die Garantie ist zudem übertragbar. Tudor-Produkte, die zwischen dem 1. Juli 2018 und dem 31. Dezember 2019 erworben wurden, profitieren außerdem von einer um 18 Monate erweiterten Gewährleistungsfrist, insgesamt also von einem Garantiezeitraum von dreieinhalb Jahren.

Je nach Ausführung liegen die UVPs zwischen 1.960 und 3.620 €

Tags : RolexRoyaltudorWilsdorf
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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