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Nach zwei Jahrzehnten bekommt eine neue „Monaco“ erstmals wieder ein Edelstahlarmband

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Das neue Trio ist das jüngste Kapitel in der über 50-jährigen Geschichte der „Monaco“. Herzstück ist das hauseigene Manufakturwerk Calibre Heuer 02.

Alle drei sind von den Modellen der 1970er-Jahre inspiriert, und zwei davon präsentieren sich mit einem überarbeiteten Metallarmband.

Highlight des Trios ist das Modell mit dem schwarzen Zifferblatt mit Sonnenstrahleffekt. Sein Pendant ist ein leuchtend blaues gebürstetes Zifferblatt mit Sonnenstrahleffekt und einem rot-weiß-blauen Farbschema, das an die ursprünglichen Monaco Zeitmesser von 1969 erinnert.

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Beide Modelle präsentieren sich an einem Edelstahlarmband und verfügen über markante quadratische Zähler bei 3 und 9 Uhr sowie einen roten zentralen Chronographen-Sekundenzeiger. Das Modell mit dem schwarzen Zifferblatt ist auch mit schwarzem Lederarmband erhältlich.

Das Calibre Heuer 02 Manufakturwerk dieses Zeitmessers ist hinter dem Gehäuseboden aus Saphirglas sichtbar und verfügt über eine Gangreserve von 80 Stunden.

Für Überraschung sorgt das Edelstahlarmband dieser Modelle, denn es ist fast zwei Jahrzehnte her, dass sich eine neue „Monaco“ an einem Metallarmband präsentiert hat. Dieses konkrete Exemplar basiert auf dem H-förmigen Armband, das in den frühen 1970er-Jahren für „Monaco“-Uhren verwendet wurde.

Die Designer wollten den 2020-Modellen ein neues Flair verleihen und fanden ihre Inspiration bei den Archivstücken des TAG Heuer Museums in La Chaux-de-Fonds. Das ursprüngliche Stahlarmband wurde entsprechend den heutigen Standards und für verbesserten Tragekomfort neu gestaltet.

„Das Armband ist für jede Uhr besonders wichtig – ohne ein gutes Armband fehlt es der Uhr an Attraktivität. Bei den neuen ‚Monaco‘-Zeitmessern haben wir mit einem bekannten Design und einer vertrauten Farbe auf die brillante Vergangenheit der ‚Monaco‘ angespielt und gleichzeitig bekräftigt, dass die Kollektion mit innovativer neuer Technologie voranschreitet“, erklärt Catherine Eberlé-Devaux, Heritage Director bei TAG Heuer.

Getreu seinem ursprünglichen Design ist das Armband an den Bandanstössen breiter, um das Gewicht des Uhrenkopfs zu tragen. Es läuft spitz um das Handgelenk zu, was den Tragekomfort erhöht. Die horizontalen Elemente sind mit kleineren horizontalen Gliedern verbunden. Auf der Schmetterlingsschließe ist das TAG-Heuer-Schild eingraviert.

Alle drei „Monaco“-Zeitmesser sind mit einem 39-Millimeter-Edelstahlgehäuse ausgestattet und bis zehn Bar wasserdicht.

Die UVPs lauten 5.800 € (Lederband) und 6.200 € (Edelstahlarmband).

Tags : Catherine Eberlé-DevauxheuermonacoTag Heuer
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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