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Mit zwei limitierten Sondermodellen unterstützt Nomos Glashütte „Ärzte ohne Grenzen Deutschland“

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Uhren, die für den guten Zweck ticken – aus dieser Idee entwickelt Nomos Glashütte seit 2012 limitierte Sondermodelle zugunsten der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen Deutschland“.

Ob in der kompakten Version mit besonders flachem Gehäuse oder der größeren Ausführung mit Datum, beide neuen „Ahoi“-Modelle unterstützen die nobelpreisgekrönte Organisation nach bewährtem Prinzip: Jedes einzelne Exemplar leistet einen direkten Beitrag für humanitäre Hilfe – und zwar weltweit. Das unverwechselbare Erkennungsmerkmal hierfür tragen auch die neuen Modelle: Die rote Zwölf auf dem Zifferblatt steht für grenzenlosen Einsatz rund um die Uhr.

Das Automatik-Modell „Ahoi“ zählt zu den Flaggschiffen im Nomos-Sortiment und ist mit einem extrarobustem Gehäuse sowie eigens entwickelten Uhrwerken ausgestattet. In der 36,6-Millimeter-Variante tickt das Nomos-neomatik-Werk DUW 3001, das 40,3-Millimeter-Modell wird vom Nomos-Automatikwerk DUW 5101 angetrieben.

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Die „Ahoi“-Uhren sind auf je 250 Exemplare limitiert. Mit jedem Verkauf fließen 250 € direkt und ohne Zweckbindung an die Hilfsorganisation.

Das freut Florian Westphal, Geschäftsführer von „Ärzte ohne Grenzen Deutschland“: „Wir können das Geld stets unkompliziert und effizient dort einsetzen, wo es besonders dringend gebraucht wird.“

Ab Ende April sind die „Ahoi“-Sondermodelle für eine UVP von 3.440 € (36,3 mm) beziehungsweise 3.780 € (40,3 mm) erhältlich.

Tags : AhoiÄrzte ohne GrenzenglashutteLimitierungnomos
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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