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Mit dem neuen „Meister S Chronoscope“-Modell schlägt Junghans ein neues Kapitel auf

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Mit Bescheidenheit hat die Junghans-eigene Beschreibung der neuen „Meister S Chronoscope“ nicht viel zu tun. „Sportlich, eigenständig und dennoch elegant ist die ‚Meister S Chronoscope‘ die vielleicht aufregendste ‚Meister‘, die es je gab“, heißt es da.

Dafür bringt der neue Zeitmesser zunächst einmal alles mit, was eine Uhr der „Meister“-Serie heute ausmacht: das Wechselspiel aus konvex gewölbtem Zifferblatt, die darin konkav eintauchenden Totalisatoren, die erhabenen Hauptindizes und ein Mechanikwerk in bester Ausführung.

Ihre Eigenständigkeit beweist das auf 888 Exemplare limitierte Modell unter anderem mit roten Akzenten und dem Kontrast zwischen gebürstetem Edelstahl und der schwarzen PVD-Beschichtung, welcher die geschwungene Seitenkontur des Gehäuses optisch betont.

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Dank ihres außergewöhnlichen Flankenschutzes, der Schraubkrone und des besonders dicken, beidseitig entspiegelten Saphirglases bietet die sportliche „Meister S Chronoscope“ eine Wasserdichtigkeit bis 20 Bar. Und der großflächig auf der Bandunterseite prangende „Junghans Meister S“-Schriftzug ist mehr als ein Designelement. Er dient der Unterlüftung des Kautschukbandes, um auch bei extremen Bedingungen echten Tragekomfort zu bieten.

Der Robustheit haben die Designer feine Details an die Seite gestellt. So ist zum Beispiel die Minuterie reliefartig in die Stundenindizes eingraviert und die offene, gespannte Form verleiht den Zeigern eine elegante Leichtigkeit.

Unlimitiert sind die beiden Metallbandvarianten der „Meister S Chronoscope“ mit anthrazitfarbenem oder schwarz-grünem Zifferblatt.

In allen Modellen tickt das Automatikwerk J880.1 mit einer Gangreserve bis zu 48 Stunden, Datum- und Wochentagsanzeige.

Die UVP für die limitierte „Meister S Chronoscope“ lautet 2.490 €, für die nicht limitierten Modelle 2.290 €.


In den 1930er-Jahren beginnt man bei Junghans selbstkonstruierte und produzierte Werke in Armbanduhren zu verbauen. Die erste Uhr, damals noch mit indirekter Zentralsekunde, erscheint 1936 und wird vom Kaliber J80 angetrieben. Die feinste Werke-Ausführung erhält die Bezeichnung J80/2 und wird mit Genfer Streifen verziert. Sie sind Herzstück der Uhren mit dem Prädikat „Meister“.

Tags : ChronoscopejunghansLimitierungmeisterschramberg
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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