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Mit Casio in die Zukunft

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Der japanische Uhrenkonzern hat die Corona-Zeit genutzt, um seine Strategie für 2021 zukunftsorientiert zu optimieren, mit dem Ziel, als Multichannel-Unternehmen alle seine Handelspartner auch weiterhin bestmöglich zu unterstützen.

Wie das im Detail aussehen wird, erläuterten Marc Czemper (Division Manager des Geschäftsbereiches Uhren) und Rodja Schultz (Deputy Sales Manager) beim Besuch von WatchPro in der Europa-Zentrale in Norderstedt bei Hamburg.

Zu den Schwerpunkten gehört natürlich die Digitalisierung, die – durch die Corona-Situation schneller als gedacht – auch bei Casio verstärkt in den Fokus gerückt ist.

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Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Produktentwicklung und die Kollektionsgestaltung. Denn der Konsument wird immer anspruchsvoller und wird von Casio daher mit entsprechenden flankierenden Marketingmaßnahmen frühzeitig bei der Customer Journey an die Hand genommen. Aber eines bleibt wie gehabt, betont Marc Czemper:

Marc Czemper

„Der Uhren- und Schmuckfachhandel war, ist und bleibt eine wichtige und tragende Säule für das Uhrengeschäft. Wir sind nach wie vor fest davon überzeugt, dass sich durch die jüngsten Veränderungen im Markt, unter anderem auch verursacht durch die Digitalisierung sowie Covid-19, eine große Anzahl zukunftsorientierter Handelspartner auf die neuen Herausforderungen und Chancen einlassen wird.“

Rodja Schultz

„Denn es wird auch fortan genügend triftige Gründe geben, warum Konsumenten insbesondere den spezialisierten Uhren- und Schmuckfachhandel aufsuchen werden. Punkten werden hierbei vor allem solche Fachgeschäfte, denen es gelingt, sich durch Kompetenz in der richtigen Sortimentsgestaltung, eine attraktive Präsentation sowohl im Geschäft als auch in den Online-Medien sowie eine fachkundige Beratung, kundenorientiertes Handeln und einen exzellenten After-Sales-Service zu positionieren“, ergänzt Rodja Schultz.

„Wir von Casio werden als starker Markenpartner insbesondere diese Fachhandelspartner auch fortan bestmöglich begleiten und aktiv bei ihrer erfolgreichen Arbeit unterstützen“, verspricht Marc Czemper.

Dazu gehört natürlich auch eine attraktive Produktpalette, die Eigenständigkeit bei Design und Technik mitbringt. G-SHOCK spielt diese Klaviatur der Marken-DNA seit Jahren mit Bravour.

„Eine G-SHOCK erkennt man auch auch aus einiger Entfernung auf den ersten Blick und jeder weiß, die steht für vielfältige Funktionalität, cooles Design und ist dabei extrem robust“, erläutert Schultz.

Die neue G-SHOCK geht unter die Haut

Das gilt natürlich auch für die „GBD-H1000“, aktuelles Highlight der Marke und eine G-SHOCK, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht. Denn das jüngste Mitglied der „G-SQUAD“-Familie misst die Herzfrequenz durch die Erkennung des Blutflusses am Handgelenk mit einem optischen LED-Lichtsensor und zeichnet diese auf.

Hinzu kommen ein Dreifach-Sensor, der Höhenmeter und Luftdruck bestimmt sowie Himmelsrichtungen und Temperatur erkennt, und ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor, der die Schrittzahl dokumentiert und mittels GPS den aktuellen Standort und die zurückgelegte Strecke erfasst.

Durch die Synchronisierung mit einer eigens entwickelten App kann der Benutzer auf dem Smartphone die gemessenen Daten wie beispielsweise den Kalorienverbrauch und die aufgezeichneten Trainingsdaten einfach abrufen, tracken und auswerten.

Das Resin-Gehäuse verfügt über ein hochauflösendes, kontrastreiches MIP-LCD Display. Eine einfache Bedienbarkeit auch während des Trainings ermöglichen die großen, rutschfesten Tasten. Für Komfort sorgen die gewölbte Rückseite und das weiche Urethanarmband.

Zusätzlich zum Aufladen per USB bietet die bis 20 Bar wasserdichte Uhr „GBD-H1000“ eine Solar Ladefunktion für den täglichen Gebrauch, zum Beispiel bei häufiger Nutzung der Vibrationsalarm Funktion.

Vier Farbvarianten stehen zur Auswahl. Und wie alle „G-SQUAD“-Modelle vereint die „GBD-H1000“ angesagtes Design mit innovativer Technologie. Sie verbindet sich die über Bluetooth mit dem Smartphone und sendet die erfassten Daten an die G-SHOCK Connected App, wo sie analysiert und zur Optimierung des eigenen Trainings genutzt werden können.

Die Apple Watch sieht Marc Czemper übrigens nicht zwingend als Mitbewerber zu den smarten Modellen von G-SHOCK:

„Träger einer Apple Watch haben in der Regel andere Erwartungen an ihre Uhr als Träger beziehungsweise Liebhaber von G-SHOCK. Neben dem charakteristischen Design ist es zumeist die einzigartige Robustheit und Zuverlässigkeit, für die G-SHOCK weltbekannt wurde und quasi neben allen anderen Uhrenmarken seinen besonderen Platz gefunden und trotz Apple Watch erfolgreich behauptet hat.“

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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