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Mit Borgward-Uhren zurück auf der Rennstrecke

Borgward.FortyOne.Collage

Der Name der Edition „Forty One“ aus der Uhrenmanufaktur Borgward ist nicht zufällig gewählt. 41 ist die Startnummer eines der zwei „Hansa 1500 Renncoupé“-Boliden aus der Autoschmiede in Bremen, die 1953 an dem legendären 24-Stunden-Rennen in le Mans teilnahmen.

Nur ein Rennwagen überdauerte in Schweden die Zeit, um 65 Jahre später wieder mit der gleichen Startnummer 41 auf der legendären Rennstrecke zu starten. Das Comeback ermöglichte die Uhrenmanufaktur Borgward, zusammen mit einem kleinen Team Rennsport-Verrückter.

 

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Die Reminiszenz

Die Uhren-Edition „Forty One“ würdigt die Rennsportlegende mit vier Modell-Reihen und zwei Farbwelten. Ob Chronograph, Handaufzug, Stoppuhr oder 24-Stunden-Anzeige, alle Modelle sind mit einem Mechanikwerk ausgestattet.

Optisch ist die 41 das zentrale Gestaltungselement, bgeleitet von den Farben Grau (für die Aluminium-Karosse des RS Coupé) und Beige (für die Rennanzüge des Mechanikerteams).

 

Tags : Borgwardle mans
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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